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Was ist Fenugreek?

Was ist Fenugreek?

Fenugreek ist eine uralte Nahrungs- und Würzpflanze und gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler. Fenugreek wächst einjährig und wird bis zu 60 Zentimeter hoch. Der Name Fenugreek leitet sich vom Lateinischen Wort foenum-graecum (=griechisches Heu) ab.
Weitere Bezeichnungen sind Bockshornklee, Kuhhornklee, Ziegenhorn, Hirschwundkraut, Rehkörner, feine Grete, Filigrazie, Schöne Margreth, Siebenzeiten, Stundenkraut, Methika und Philosophenklee.

Bis zu den alten Ägyptern lässt sich die Verwendung von Fenugreek bzw. Bockshornklee zurückverfolgen. Nördlich der Alpen bemühten sich Benediktinermönche, ihn in den Klostergärten zu akklimatisieren.
Der Anbau von Bockshornklee wurde einst sogar von Karl dem Großen angeordnet. Auch Hildegard von Bingen erkannte vor allem den dermatologischen Nutzen des Bockshornklees. Durch Pfarrer Kneipp wurde die Verwendung des Bockshornklees in der deutschen Volksheilkunde populär.
Kneipp lobte diese Heilpflanze bei jedem Anlass sehr und setzte sich auch stets für deren Anbau ein. In Indien wird der Bockshornkleesamen heute als Aromatikum, Carminativum, Tonikum und Aphrodisiakum eingesetzt.

Die Fenugreek-Samen sind eine geballte Nährstoffladung. Sie setzen sich aus Kohlenhydraten mit vielen Ballaststoffen, Eiweiß und hochwertigen Fetten zusammen. Bemerkenswert für die Samen ist der hohe Vitamin-Gehalt und eine Konzentration an Trigonellin.
Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind essentielle Aminosäuren, darunter auch 4-Hydroxy-Isoleucin, verschiedene Enzyme, die Spurenlemente Selen und Chrom, Mineralstoffe, Cholin, Beta-Carotin, Saponine, Flavonoide und ätherische Öle.

Bockshornklee wird zudem die Fähigkeit zugesprochen, die Insulin-Wirkung vor allem bei Leber- und Fettzellen zu aktivieren. Nach neueren Erkenntnissen soll der Verzehr von Bockshornklee durch den Anteil von Trigonellin auch erfolgreich die Haarstärkung unterstützen.

Welche Vorteile hat Fenugreek für den Sportler?
Die im Fenugreek enthaltenen hochwertigen Nährstoffe können den Stoffwechsel positiv beeinflussen und sich ebenso positiv auf die Arterien auswirken. Als Folge kann eine bessere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Zellen eintreten.
Dieser Effekt ist die Grundvoraussetzung für maximales Leistungsvermögen, optimale Abwehrkraft und weiteren Zellaufbau. In Verbindung mit intensivem Widerstandstraining wird auch eine Unterstützung des Muskelaufbaus durch die im Fenugreek enthaltenen Saponine vermutet.

Ihre Vorteile nochmal auf einen Blick:
– Geballte Nährstoffladung!
– Fördert die Proteinsynthese!
– Erhöht Ihr persönliches Leistungsvermögen.
– Unterstützt das Haarwachstum!

Einsatzbereiche; Sportgruppen; Verwendung: alle!

Verzehrsempfehlung:
Je nach Bedarf nehmen Sie bis zu 4 Kapseln täglich mit den Mahlzeiten ein.
Jede Kapsel enthält:
– 800 mg Fenugreek Bezugsquellen? 

Bitte fragen sie uns für die Schweizer Bezugsquellen nach mit vitalen Grüssen Vitality Coach Markus Beyeler

Hast du heute schon gepowert?!

Low Carb Diät

oder was ich als Vitalstoffexperte von Low Carb oder Kohlenhydratarmer Diät = Lebensweise halte.

Ich werde oft gefragt was denkst du über Low Carb……….man könnte meine alles Modewörter so Zeugs wie Low Carb, eine Massenhysterie dieses Low Carb Gehabe usw. oder einfach eine grosse Geldmacherei, den so ein Low Carb Test kann gut und gerne so zwischen Fr. 800.– bis 1200.– oder gar mehr kosten.

Wollen wir das, oder ginge es auch einfacher mit dieser Low Carb Geschichte?!

Low Carb = weniger Kohlenhydrate was eben Low Carb auf Englisch heisst kann viel bewegen.

Doch statt einem teuren Test kann auch sich einlesen lohnenswert sein, Bücher zum Thema lesen oder im Internet stöbern oder mein Blog regelmässig lesen kann auch schon sehr hilfreich sein.

Die meisten Menschen leiden unter einer Weizenallergie und wissen das nicht mal. Auch da kann Low Carb sehr helfen.

Probieren geht über studiern,  lassen sie mal Weissbrot und Zuckererzeugnisse RIGOROS weg und sie bewegen sich schon total gut auf dem Weg von Low Carb, aber definitiv. Was gehört weiter zu nicht Low Carb Uebeltätern?

Nicht Low Carb Erzeugnisse sind: Mais, Reis, Kartoffeln, Brot, Zucker, Ur-Dinkel = Weizen, normaler Dinkel = Weizen, Bulgur, oder Cous-Cous = Weizen.

Zu den Glutenfreien Möglichkeiten zählen: Quinoa, Buchweizennüssli, Gersten, Hirse, (wenig Hafer), Amaranth, Kichererbsen.

Davon wird man längerfristig schlank. Die schlimmste Nich Low Carb Variante die man sich essenstechnisch zuführen kann ist das heiss geliebte Schweizer Käsefondue, mit Weissbrot ( Baquette) und ev. noch kleinen Raclettekartoffeln, diese Mischen geht sozusagen glattweg vollfett auf die Rippen. Zum Dessert gönnt man sich dann noch eine feine gebrannte Creme dazu oder einen üppigen Eisbecher, also Dickmacher Hoch2.

Ich empfehle mal 9 Wochen auf Weissbrot und Käse – Kartoffel Kombinationen zu verzichten, Essen sie diese Komponenten von sich getrennt: Starten sie den Tag mit einem Power Müesli bzw. gekochtem Brei, also warm gegessen anstellte von Brot!

Muesli bestehend aus Amarant, süssen Mandeln, Sonnenblumenkernen, Buchweizen, Hirse, Kürbiskernen. Aepfel frisch oder als Muss, Ananasstückchen, es können auch noch fein gehackt Preiselberen oder Cranbeeries beigemischt werden genau so wie frischer Ingwer, Zimt, Kardamon und ev. mit Birnendicksaft, Stevia, oder Birkenzucker süssen.

Mischen sie alle Zutaten im Kutter gut durch oder schrotten sie mit einer Mühle die Kernenkomponenten. Kühl und trocken lagern. Tipp: bereiten sie nie mehr als max. 1.5kg der Mischung vor.

Es gilt weniger ist mehr, besonders in der warmen Monaten.

Tatort Supermarkt!

Tatort Supermarkt

Viele Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, bieten Anlass zur Sorge. Künstliche Zusätze wie Glutamate  dienen als Geschmacksverstärker oder verlängern die Haltbarkeit, Pestizide werden zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Zahlreiche dieser Zusätze stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein und Allergien auszulösen.

Allen voraus oft die Histamin Intoleranz die nicht selten schon bei Kleinkindern zuschlägt.

Der Mensch ist was er isst, und Krankheit beginnt nicht selten schon bei der Nahrungsaufnahme.

Doch es gibt noch einen weiteren Skandal in der Lebensmittelproduktion.

Kinderarbeit bis hin zur Sklaverei ist in Ländern der Dritten Welt, aus denen die Rohstoffe für unsere Lebensmittel stammen, an der Tagesordnung.

Wer hat das gewusst, das z.b. Früchte oder Kakao von Kinder geerntet und transportiert werden muss?

Und sowohl die großen Lebensmittelkonzerne als auch die Verbraucher verschliessen vor diesem Skandal häufig die Augen.
Oder noch arger Verbraucher haben kein Wissen darum, das dem so ist, oder es ist ihnen egal? Ihnen auch? Hand aufs Herz?

Eine grossartige süsse Empfehlung BIRKENZUCKER

Der Birkenzucker ist ein weißes………………………..

Lesen sie bitte weiter, indem sie den obigen  LINK klicken,  was der Birkenzucker aus Finnland zu bieten hat.

Wir bieten ihnen diesen Zucker in 1kg oder 500gr. Säcken an, sie können diesen Zucker wie normalen Kristallzucker in der Back – Küche usw. einsetzen davon ausgeschlossen sind sämtliche Hefegebäckarten, da Birkenzucker den Hefepilzen keinen Nährboden  bietet genau so verläuft der Prozess auch in ihrem Darm sollten sie von Candida Pilzen geplagt sein.

haben sie noch Fragen oder wollen sie Birkenzucker bestellen ( Achtung Auslieferung nur in der Schweiz!) Bezugsquellennachweis für Deutschland und Oesterreich sind jedoch vorhanden.

info@peck.ch 044 836 87 72

Weihrauch – Kapseln

Weihrauch-Kapseln

Urgeschichtlich schon seit vielen 100 Jahren eingesetzt zur Behandlung von chronisch schmerzenden Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Zur  Herstellung von Weihrauchkapseln wird das Harz der Weihrauchbaums (Boswellia serrata) verwendet. (Siehe Bild oben – dies ist ein solcher uralter Baum)
Das Harz enthält ein Gemisch von verschiedenen ätherischen Ölen, Schleimstoffen, Proteinen und verschiedenen Triterpene
wovon die Boswelliasäure ( AKBA und KBA ) der wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoff ist, unsere empfohlenen Kapseln sind zudem noch mit MSM (natürlicher, bioverfügbarer  Schwefelsäure angereichert)

Therapeutische Verwendung:
Da die Boswelliasäure hemmend auf die Leukotrienproduktion wirkt, werden Weihrauchpräparate vorwiegend bei chronisch
entzündlichen Erkrankungen eingesetzt.
Sie dienen als unterstützende Massnahmen bei rheumatischen Erkrankungen, Hauterkrankungen sowie chronischentzündlicher
Darmerkrankungen ( Colitis ulcerosa ), sowie bei chronischen entzündlichen Augenbeschwerden.
Durch die Einnahme von Weihrauch kann die Gabe von Schmerzmitteln deutlich  reduziert werden.
Unerwünschte Wirkungen:
In seltenen Fällen können reversible Hautirritationen mit Juckreiz auftreten. Gelegentliche Übelkeit bei Einnahme auf
nüchternen Magen. Es empfiehlt sich das Präparat zuvor vom Spezialisten mit dem MediVitalCheck austesten zu lassen.
Bezugsquelle und Beratungsstelle Vitalitycoaching

Markus Beyeler Nürensdorf 079 445 55 12

iLife SOOM im Mini QE Wellness SPA in Nürensdorf

http://www.scribd.com/doc/55008668/Fachinfo-Heilberufe-iLifeSOMM-Diagnostik-und-Therapie-in-der-Energie-Medizin

Bitte kopieren sie sich diesen LINK

“Balancieren sie JETZT ihre SINNE”  Das Leben ist alles Schwingung


wir offerieren ihnen ab sofort ein ganzheitliches Konzept an mit diversen Möglichkeiten der Anwendung :

iLIfe SOMM Energy Therapie

Nerve Express Heart Rate MOnitoring

Medivital Check Austestung von Lebensmittel, Vitalstoffen und Energie Gewinnung


Auch haben wir diverse sinnliche, relaxte Massagen im Angebot die sich ebenfall mit dem iLife SOMM kombinieren lassen.

Ab Juli 2011 wird noch das NDS  SPA dazu stossen dann sind wir ein richtiges kleines SPA Village and Castle

Wir haben diverse schöne Gutscheine im Angebot.

Bitte verlangen sie JETZT unsere aktuelle Preisliste via Email

provitalteam@bluewin.ch

Wir freuen uns auf ihren baldigen Besuch.

Bitte vereinbaren sie einen Termin mit uns von  9h00 bis 18h30  von Freitag bis Samstag

unter der Nummer 044 836 82 31 oder 044 836 87 72  Herr Thomas Peck

http://www.ilifeamericas.com/

Medivital Check Test

Pressemitteilung >  Blog Message vom 10.Juni  2011 > Pressemitteilung neu in Nürensdorf!

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Nahrungsergänzung ist teuer, bringt nichts und kostet viel und wer sagt mir denn, ob es mir wirklich etwas bringt.

Ich will Beweise und kein „probier doch mal 3 Monate Phase“

Ja, dieser Meinung sind wir auch; Sie haben ein Anrecht darauf zu wissen, was heute und jetzt gut ist und zwar für Sie persönlich.

Vorbei die Zeiten des „probier doch mal, das könnte ja was bringen“ Diese Zeiten sind nun endgültig vorüber…

Quantum Energy setzt ein weiteres Teil ins Puzzle des Quantum Energy Gesamt-  Konzeptes.

Praktisch einzigartig in der Schweiz – die Medivital Vitalcheck Technology jetzt anwendbar im QE Wellnesspoint in Nürensdorf ZH

Vorbei die Zeiten des Fragens ob und was uns Nahrungsergänzung, Therapien und Behandlungen wirklich bringen.

Mit akkurater, reproduzierbarer Technology setzen wir einmal mehr neue Massstäbe im Bereich der Therapieberatung.

Sie wissen nach der Medivital Vitalcheck Analyse was der Körper bereit ist, jetzt an Vitalstoffen aufzunehmen

oder an Therapien anzunehmen.

Wir motivieren Sie, noch heute einen Termin bei uns zu vereinbaren, 044 836 87 72 Herr Thomas Peck begleitet sie durch den MedivitalCheck

übrigens der Test tut nicht weh und ist sehr angenehm und sehr aufschlussreich, wir bieten diesen zus. mit einer kurzen Reise auf dem iLife SOOM an.

… hier finden sie noch weiter aktuelle Infos direkt beim Hersteller

http://www.medivitalcheck.com/Website_2/Willkommen.html

Oder wollen Sie weiterhin „mal ein paar Monate probieren ob Ihre Nahrungsergänzung etwas bringt“?

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihr Quantum Energy Team –  Quanten Energie für Sie

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Hartnäckige Verschleimungen im Körper auflösen

Heidelberger 7-Kräuter Stern in Bio-Qualität 140g

Heute ist den meisten Menschen der Sinn für das Bittere völlig abhanden gekommen, dennoch ist es ein wesentlicher Teil der natürlichen Gesundheitsvorsorge. Bitterkräuter sind eine wahre Naturmedizin, verfügen über einen sehr hohen ph Wert und sind für den Basenhaushalt unerlässlich.

 

Heidelberger 7 Kräuter Bertrand Heidelberger, geboren am 15. Februar 1845, war ein Autodidakt. Bereits in seinen Jugendjahren erkrankte er schwer und im fortgeschrittenen Alter litt er am Grauen Star. Seine persönlichen Erfahrungen mit der Medizin waren für ihn wohl als frustrierend zu bezeichnen. Aus diesem Grund fing er an, die Menschen in seiner Umwelt sehr genau zu beobachten, speziell auch seine eigenen Söhne. Er begann in der Naturheilkunde zu forschen. Heidelberger erkannte, dass in erster Linie der Schleim, der bei der Nahrungsaufnahme den Magen und die Nieren verunreinigt und dann nach und nach alle weiteren inneren Organe. Das wiederum ist der Auslöser für mannigfaltige Erkrankungen. Schleim, der in das Blut übergeht und dadurch die Blutzirkulation stört. Ein nachwievor hochaktuelles Thema.

Der Schleim (Mucus) wird von uns derzeit gern in den Medien als Schlacken bezeichnet und es werden mannigfaltige Rezepte zur Entschlackung angeboten. Die Schleimbildung ist an sich etwas ganz natürliches. Er wird im Körper von den Schleimdrüsen abgesondert. Schleim findet man im Speichel- und Magensekret, in der Galle, im Lungen- und Bronchialbereich sowie im Urogenaltrakt. Der Schleim dient als Schutz- und Transportfunktion sowie als Gleitschicht. Zudem werden mit Hilfe des Schleims eine gewissen Anzahl von Giften aus dem Körper ausgeschieden. Der Körper produziert täglich etwa einen Gramm Abfallstoffe. Diese schleimgebundenen Abfallsstoffe können in größeren Mengen im Körper gelagert werden. Durch diesen Vorgang werden auch zunehmend große Wassermengen gebunden. Diese eingelagerten Abfallstoffe, die kein lebender Bestandteil des Gewebes sind, können durch ihre Zusammensetzung die Ursache vielfältiger Krankheiten sein.

Durch unsere Nahrung können wir zudem die Verschleimung fördern. Aus Stärkemehlsubstanzen die zu lange gekocht werden entsteht Kleister. Beim Auskochen von Fleisch entsteht Leim. Aber auch wenn die Stärkeprodukte nicht unverhätnismäßig gekocht werden, können sich Probleme ergeben, wenn sie nicht durch die Verdauung normal zerlegt und abgebaut werden. Denn beim Verdauungsprozeß soll nur das Wertvolle in den Blutkreislauf gelangen. Rückstände verunreinigen und verkleben. Stärke ist wasserunlöslich und kann deshalb im Magen nicht verdaut werden. Deshalb ist gutes und langes Kauen der Speisen, die intensiv einspeichelt werden sollten, unverzichtbar. Bertrand Heidelberger hat mit einem speziellen Mix aus Heilkräutern, die pulverisiert werden, ein Mittel gefunden, d ass ohne Nebenwirkungen hilft, Schleim abzubauen. Schleim, von dem viele von uns gar nicht wissen, dass wir diesen im Übermaß im Körper eingelagert haben.

Dieses Wissen stellte er in seinem “Testament” der Nachwelt zur Verfügung. Er wollte, dass die Menschen das Pulver zu ihrem Wohle nutzen können. Nach seinen Erkenntnissen ist es für eine gute Gesundheit zwingend notwendig, dass die Blutzirkulation ungestört ablaufen kann. Gestört wird dies durch die Verschleimung des gesamten Verdauungstraktes. Das Heidelberger Kräuterpulver besteht aus 7 Kräutern die allesamt bitter sind. Bitterstoffe sind für die Verdauung und den Abbau von Schlacken oder Schleim absolut förderlich. In der Regel verzehren wir zu wenig Bitterstoffe. Somit ist das Pulver bitter. Und wer es zum erstenmal einnimmt, wird sich über den bitteren Geschmack unter Umständen nicht sehr freuen. Aber es ist von hohem Nutzen. Und natürlich benötigt man wie bei jedem Naturheilmittel Geduld. Jeder Körper benötigt unterschiedlich lange Zeit um sich regenerieren zu können.

Die Erfahrungswerte der Menschen, die täglich das Pulver einnehmen, sind ausgesprochen positiv. Eine wissenschaftliche Untersuchung speziell zu diesem Pulver gibt es nicht.

Dosierung Täglich morgens (nüchtern) und abends (vor dem Schlafengehen) eine Messerspitze oder einen ½ Teelöffel Kräuterpulver in den Mund nehmen, gut einspeicheln und etwas länger auf der Zunge belassen. Gerade das gute Einspeicheln hilft, eine wirklich positive Wirkung zu erzielen. Danach tut ein Gläschen Wasser gut. zurück zur Kräuterliste Die Kräuter im Pulver Die Kräuter sind schleimlösend und schleimabsondernd. Der Stoffwechsel wird positiv beeinflußt. Leber und Niere werden entlastet. Die Heilkräuter wirken blutreinigend und entgiftend. Jedes einzelne der Heilkräuter ist ein Wunder an Heilkraft und Wirksamkeit. Das intensive Zusammenwirken dieser Kräuter wirkt sich auf den Körper heilbringend aus. Im Heidelberger Kräuterpulver sind nachstehende Kräuter enthalten:

Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Anis, Fenchel, Kümmel, Bibernelle.

1 Dösli a 140gr. kostet CHF 19.90 und kann bezogen werden von Kernsoan – über die Naturfirst Apotheke bei Herr Paul Blöchlinger am Albisriederplatz in Zürich natürlich auch via Postversand durch die Apotheke. Weitere Informationen auch bei ihrem Vitality Coach Markus Beyeler Nürensdorf = provitalteam@bluewin.ch


 

Vitality Tipp April 2011 Leaky Gut Syndrom

Vitality-Tipp April 2011

“Leaky-Gut Syndrom (der leckende / undichte Darm)”


Dieses Thema ist eigentlich ein alter Hut – aber im Moment „modern“ und mit dem Schlagwort Leaky Gut Syndrom versehen. Den durchlässigen (undichten) Darm hat es immer schon gegeben! Allerdings ist diese Problematik zunehmend (neben anderen Ursachen spielt unsere Ernährung eine wesentliche Rolle!).
Hier wird von einem undichten Darm gesprochen, was ist darunter zu verstehen?
Die Darmschleimhaut kann mit einem Netz verglichen werden, welches so dicht ist, dass (grosse) Giftstoffmoleküle es nicht durchdringen können.
Durch unterschiedliche Faktoren wie falsche Ernährung, Einnahme von Schmerzmitteln und Antibiotika, einer Fehlbesiedelung des Darmes, psychischer Stress usw. kommt es zu einer Schädigung der Darmschleimhaut mit einer krankhaften Durchlässigkeit der Darmwand.

Somit  können Stoffe in die Blutbahn gelangen, die normalerweise dort nicht eindringen und dadurch Beschwerden unterschiedlichster Art hervor rufen. Diese Beschwerden beschränken sich nicht nur auf Verdauungsprobleme.

Die Folge:
Das Immunsystem reagiert gegenüber unverdauten Nahrungsmolekülen.
Eine Unverträglichkeit auf Nahrungsmittel ist die Folge, also Allergien, in schwersten Formen.
Der Darm ist das grösste Immunorgan des Körpers. Etwa 80 Prozent aller Abwehrzellen sind im Darmbereich tätig. Diese sind oft die ersten, die mit fremden, möglicherweise gefährlichen Fremdstoffen oder Mikroben aus der Umwelt in Berührung kommen.

Also ist eine gesunde Intestinalflora = Darmflora die Voraussetzung für den gesunden Menschen. (Dies gilt logischerweise auch für Tiere).

Was die Darmschleimhaut (Darmmukosa) schädigt:

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Zöliakie / Glutenintoleranz
  • Irritables Kolon / Divertikulose
  • chronische Pankreatitis
  • Antibiotika
  • Parasitenbefall
  • Mykosen (Pilze) Candida Albicans

Wenn nun die Darmschleimhaut geschädigt ist, gelangen in der Folge vermehrt fettunlösliche Stoffe, mikrobielle Polypeptide und Polysaccharide, unvollständig gespaltene Nahrungsbestandteile, bakterielle Endotoxine und anorganische Giftstoffe in den Blutkreislauf.

Hier entwickelt sich das so genannte Leaky-Gut-Syndrom.
Dieses führt nun zu:

•Beeinträchtigung der Darmentgiftungsfähigkeit (chemische Unverträglichkeiten können die Folge sein)

•Absorption von grösseren molekularen Stoffen (Nahrungsmittelallergien u. Immunkomplexbildung können die Folge sein)

•Inadäquaten Nährstoffresorptionen (Symtome können Müdigkeit & Blähungen sein)

Durch die Störungen der Schutzfunktion des Darmes besteht erhöhte Gefahr von Infektionen durch Bakterien, Protozoen, Viren und Hefen und deren Verbreitung durch ungehinderten Übergang in den Blutkreislauf.
Eine Stuhluntersuchung verschafft Klarheit und es können therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden. Insbesondere individuell rezeptierte Symbiontenkulturen* unterstützen den Darm und ermöglichen den Heilungsprozess.

* (dies bedeutet abgestimmt auf den Zustand der Darmflora nach einer Darmfloraanalyse und einer ausführlichen Anamnese)

Beispiele für Erkrankungen, die infolge einer Dysbiose entstehen können:

• Migräne

• Allergien, Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen

• Chronische Schmerzleiden bis hin zum Rheuma

• Depressionen und Angstzustände

• Darmerkrankungen / chronisch entzündliche Darmerkrankungen

• Erkrankungen des Immunsystems

• Erkrankungen der Herz- und Blutgefässe

• Chronische Müdigkeit und Konzentrationsmangel

Was kann ich der Darmflora Gutes tun und wie vermeidet ich diese Darmprobleme:

1.     2 mal Darmreiniung pro Jahr – mit dem Colon Cleansystem von LP!

2.     Sich Nahrungsergänzungen nicht verweigern!

3.     Sich vernünftig und Personbezogen ernähren!

4.     Auf Fastfood und zu süss, zu salzig, zu fett generell verzichten!

Glauben Sie mir bitte, mit unserer Nahrung (eben unsere Ernährung) werden die Weichen gestellt.

Anders ausgedrückt:

Haben Sie Probleme mit Ihrem Darm, so werden Sie, oftmals  um eine Ernährungsumstellung nicht herumkommen.

Vermeiden Sie Ernährungsfehler (Fastfood, eine nicht ausgewogene Nahrungsaufnahme) beeinflussen somit unsere

Gesundheit und einen gesunden Darm, eine gesunde Darmflora.


Weitere Faktoren kommen hinzu: Stress, seelische Belastungen, Ängste, Alkoholkonsum und natürlich auch das Rauchen.


An vielen Punkten kann der Mensch selbst etwas ändern und unternehmen.

Andere Faktoren können wir nicht unmittelbar beeinflussen.

Brauchen Sie mehr Informationen, wünschen sie eine Beratung bezüglich einem gesunden Darm,

eine Austestung, dann bitte kontaktieren sie uns jetzt.

Ueberigens ein Darmsanierungsprogramm für 2 mal 16 Tage kostet sie  Fr. 127.—darin enthalten sind:

3 Produkte, Colon Clean, Paracleanse, und MSM (organischer biologischer Schwefel)

QE Wellness Point Nürensdorf

www.provitalteam.ch und www.lifepluscentral.com/vitalitycoach

Magnesium Zitrat – nicht irgend ein Magnesium!

 

Peter F. Gillham:

Der Wunder-Nährstoff – Magnesiumzitrat

 

Der Wundernährstoff MagensiumZitrat,  erfahren sie mit diesem Link mehr über einen ganz einfach und doch sagenhaften Mineralstoff welchen sie zumindest mal gelesen haben sollten, und falsch machen können sie damit nicht – blos gewinnen ich wünsche ihne wunderbare Erfahrungen so wie ich diese machen durfte! Klicken sie dazu auf den blauen Link, DANKE