Archiv für die 'Megatrend GESUNDHEIT' Kategorie
6. Oktober 2011 von Markus
Tatort Supermarkt
Viele Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, bieten Anlass zur Sorge. Künstliche Zusätze wie Glutamate dienen als Geschmacksverstärker oder verlängern die Haltbarkeit, Pestizide werden zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Zahlreiche dieser Zusätze stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein und Allergien auszulösen.
Allen voraus oft die Histamin Intoleranz die nicht selten schon bei Kleinkindern zuschlägt.
Der Mensch ist was er isst, und Krankheit beginnt nicht selten schon bei der Nahrungsaufnahme.
Doch es gibt noch einen weiteren Skandal in der Lebensmittelproduktion.
Kinderarbeit bis hin zur Sklaverei ist in Ländern der Dritten Welt, aus denen die Rohstoffe für unsere Lebensmittel stammen, an der Tagesordnung.
Wer hat das gewusst, das z.b. Früchte oder Kakao von Kinder geerntet und transportiert werden muss?
Und sowohl die großen Lebensmittelkonzerne als auch die Verbraucher verschliessen vor diesem Skandal häufig die Augen.
Oder noch arger Verbraucher haben kein Wissen darum, das dem so ist, oder es ist ihnen egal? Ihnen auch? Hand aufs Herz?
19. September 2011 von Markus
Der Birkenzucker ist ein weißes………………………..
Lesen sie bitte weiter, indem sie den obigen LINK klicken, was der Birkenzucker aus Finnland zu bieten hat.
Wir bieten ihnen diesen Zucker in 1kg oder 500gr. Säcken an, sie können diesen Zucker wie normalen Kristallzucker in der Back – Küche usw. einsetzen davon ausgeschlossen sind sämtliche Hefegebäckarten, da Birkenzucker den Hefepilzen keinen Nährboden bietet genau so verläuft der Prozess auch in ihrem Darm sollten sie von Candida Pilzen geplagt sein.
haben sie noch Fragen oder wollen sie Birkenzucker bestellen ( Achtung Auslieferung nur in der Schweiz!) Bezugsquellennachweis für Deutschland und Oesterreich sind jedoch vorhanden.
info@peck.ch 044 836 87 72
17. Juni 2011 von Markus

Weihrauch-Kapseln
Urgeschichtlich schon seit vielen 100 Jahren eingesetzt zur Behandlung von chronisch schmerzenden Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Zur Herstellung von Weihrauchkapseln wird das Harz der Weihrauchbaums (Boswellia serrata) verwendet. (Siehe Bild oben – dies ist ein solcher uralter Baum)
Das Harz enthält ein Gemisch von verschiedenen ätherischen Ölen, Schleimstoffen, Proteinen und verschiedenen Triterpenewovon die Boswelliasäure ( AKBA und KBA ) der wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoff ist, unsere empfohlenen Kapseln sind zudem noch mit MSM (natürlicher, bioverfügbarer Schwefelsäure angereichert)
Therapeutische Verwendung:
Da die Boswelliasäure hemmend auf die Leukotrienproduktion wirkt, werden Weihrauchpräparate vorwiegend bei chronisch
entzündlichen Erkrankungen eingesetzt.
Sie dienen als unterstützende Massnahmen bei rheumatischen Erkrankungen, Hauterkrankungen sowie chronischentzündlicher
Darmerkrankungen ( Colitis ulcerosa ), sowie bei chronischen entzündlichen Augenbeschwerden.
Durch die Einnahme von Weihrauch kann die Gabe von Schmerzmitteln deutlich reduziert werden.
Unerwünschte Wirkungen:
In seltenen Fällen können reversible Hautirritationen mit Juckreiz auftreten. Gelegentliche Übelkeit bei Einnahme auf
nüchternen Magen. Es empfiehlt sich das Präparat zuvor vom Spezialisten mit dem MediVitalCheck austesten zu lassen.
Bezugsquelle und Beratungsstelle Vitalitycoaching
Markus Beyeler Nürensdorf 079 445 55 12
29. Mai 2011 von Markus
http://www.scribd.com/doc/55008668/Fachinfo-Heilberufe-iLifeSOMM-Diagnostik-und-Therapie-in-der-Energie-Medizin
Bitte kopieren sie sich diesen LINK
“Balancieren sie JETZT ihre SINNE” Das Leben ist alles Schwingung

wir offerieren ihnen ab sofort ein ganzheitliches Konzept an mit diversen Möglichkeiten der Anwendung :
iLIfe SOMM Energy Therapie
Nerve Express Heart Rate MOnitoring
Medivital Check Austestung von Lebensmittel, Vitalstoffen und Energie Gewinnung
Auch haben wir diverse sinnliche, relaxte Massagen im Angebot die sich ebenfall mit dem iLife SOMM kombinieren lassen.
Ab Juli 2011 wird noch das NDS SPA dazu stossen dann sind wir ein richtiges kleines SPA Village and Castle
Wir haben diverse schöne Gutscheine im Angebot.
Bitte verlangen sie JETZT unsere aktuelle Preisliste via Email
provitalteam@bluewin.ch
Wir freuen uns auf ihren baldigen Besuch.
Bitte vereinbaren sie einen Termin mit uns von 9h00 bis 18h30 von Freitag bis Samstag
unter der Nummer 044 836 82 31 oder 044 836 87 72 Herr Thomas Peck
http://www.ilifeamericas.com/
5. Mai 2011 von Markus
Pressemitteilung > Blog Message vom 10.Juni 2011 > Pressemitteilung neu in Nürensdorf!
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Nahrungsergänzung ist teuer, bringt nichts und kostet viel und wer sagt mir denn, ob es mir wirklich etwas bringt.
Ich will Beweise und kein „probier doch mal 3 Monate Phase“
Ja, dieser Meinung sind wir auch; Sie haben ein Anrecht darauf zu wissen, was heute und jetzt gut ist und zwar für Sie persönlich.
Vorbei die Zeiten des „probier doch mal, das könnte ja was bringen“ Diese Zeiten sind nun endgültig vorüber…
Quantum Energy setzt ein weiteres Teil ins Puzzle des Quantum Energy Gesamt- Konzeptes.
Praktisch einzigartig in der Schweiz – die Medivital Vitalcheck Technology jetzt anwendbar im QE Wellnesspoint in Nürensdorf ZH
Vorbei die Zeiten des Fragens ob und was uns Nahrungsergänzung, Therapien und Behandlungen wirklich bringen.
Mit akkurater, reproduzierbarer Technology setzen wir einmal mehr neue Massstäbe im Bereich der Therapieberatung.
Sie wissen nach der Medivital Vitalcheck Analyse was der Körper bereit ist, jetzt an Vitalstoffen aufzunehmen
oder an Therapien anzunehmen.
Wir motivieren Sie, noch heute einen Termin bei uns zu vereinbaren, 044 836 87 72 Herr Thomas Peck begleitet sie durch den MedivitalCheck
übrigens der Test tut nicht weh und ist sehr angenehm und sehr aufschlussreich, wir bieten diesen zus. mit einer kurzen Reise auf dem iLife SOOM an.
… hier finden sie noch weiter aktuelle Infos direkt beim Hersteller
http://www.medivitalcheck.com/Website_2/Willkommen.html
Oder wollen Sie weiterhin „mal ein paar Monate probieren ob Ihre Nahrungsergänzung etwas bringt“?
Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Ihr Quantum Energy Team – Quanten Energie für Sie
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27. April 2011 von Markus
Heidelberger 7-Kräuter Stern in Bio-Qualität 140g
Heute ist den meisten Menschen der Sinn für das Bittere völlig abhanden gekommen, dennoch ist es ein wesentlicher Teil der natürlichen Gesundheitsvorsorge. Bitterkräuter sind eine wahre Naturmedizin, verfügen über einen sehr hohen ph Wert und sind für den Basenhaushalt unerlässlich.
Heidelberger 7 Kräuter Bertrand Heidelberger, geboren am 15. Februar 1845, war ein Autodidakt. Bereits in seinen Jugendjahren erkrankte er schwer und im fortgeschrittenen Alter litt er am Grauen Star. Seine persönlichen Erfahrungen mit der Medizin waren für ihn wohl als frustrierend zu bezeichnen. Aus diesem Grund fing er an, die Menschen in seiner Umwelt sehr genau zu beobachten, speziell auch seine eigenen Söhne. Er begann in der Naturheilkunde zu forschen. Heidelberger erkannte, dass in erster Linie der Schleim, der bei der Nahrungsaufnahme den Magen und die Nieren verunreinigt und dann nach und nach alle weiteren inneren Organe. Das wiederum ist der Auslöser für mannigfaltige Erkrankungen. Schleim, der in das Blut übergeht und dadurch die Blutzirkulation stört. Ein nachwievor hochaktuelles Thema.
Der Schleim (Mucus) wird von uns derzeit gern in den Medien als Schlacken bezeichnet und es werden mannigfaltige Rezepte zur Entschlackung angeboten. Die Schleimbildung ist an sich etwas ganz natürliches. Er wird im Körper von den Schleimdrüsen abgesondert. Schleim findet man im Speichel- und Magensekret, in der Galle, im Lungen- und Bronchialbereich sowie im Urogenaltrakt. Der Schleim dient als Schutz- und Transportfunktion sowie als Gleitschicht. Zudem werden mit Hilfe des Schleims eine gewissen Anzahl von Giften aus dem Körper ausgeschieden. Der Körper produziert täglich etwa einen Gramm Abfallstoffe. Diese schleimgebundenen Abfallsstoffe können in größeren Mengen im Körper gelagert werden. Durch diesen Vorgang werden auch zunehmend große Wassermengen gebunden. Diese eingelagerten Abfallstoffe, die kein lebender Bestandteil des Gewebes sind, können durch ihre Zusammensetzung die Ursache vielfältiger Krankheiten sein.
Durch unsere Nahrung können wir zudem die Verschleimung fördern. Aus Stärkemehlsubstanzen die zu lange gekocht werden entsteht Kleister. Beim Auskochen von Fleisch entsteht Leim. Aber auch wenn die Stärkeprodukte nicht unverhätnismäßig gekocht werden, können sich Probleme ergeben, wenn sie nicht durch die Verdauung normal zerlegt und abgebaut werden. Denn beim Verdauungsprozeß soll nur das Wertvolle in den Blutkreislauf gelangen. Rückstände verunreinigen und verkleben. Stärke ist wasserunlöslich und kann deshalb im Magen nicht verdaut werden. Deshalb ist gutes und langes Kauen der Speisen, die intensiv einspeichelt werden sollten, unverzichtbar. Bertrand Heidelberger hat mit einem speziellen Mix aus Heilkräutern, die pulverisiert werden, ein Mittel gefunden, d ass ohne Nebenwirkungen hilft, Schleim abzubauen. Schleim, von dem viele von uns gar nicht wissen, dass wir diesen im Übermaß im Körper eingelagert haben.
Dieses Wissen stellte er in seinem “Testament” der Nachwelt zur Verfügung. Er wollte, dass die Menschen das Pulver zu ihrem Wohle nutzen können. Nach seinen Erkenntnissen ist es für eine gute Gesundheit zwingend notwendig, dass die Blutzirkulation ungestört ablaufen kann. Gestört wird dies durch die Verschleimung des gesamten Verdauungstraktes. Das Heidelberger Kräuterpulver besteht aus 7 Kräutern die allesamt bitter sind. Bitterstoffe sind für die Verdauung und den Abbau von Schlacken oder Schleim absolut förderlich. In der Regel verzehren wir zu wenig Bitterstoffe. Somit ist das Pulver bitter. Und wer es zum erstenmal einnimmt, wird sich über den bitteren Geschmack unter Umständen nicht sehr freuen. Aber es ist von hohem Nutzen. Und natürlich benötigt man wie bei jedem Naturheilmittel Geduld. Jeder Körper benötigt unterschiedlich lange Zeit um sich regenerieren zu können.
Die Erfahrungswerte der Menschen, die täglich das Pulver einnehmen, sind ausgesprochen positiv. Eine wissenschaftliche Untersuchung speziell zu diesem Pulver gibt es nicht.
Dosierung Täglich morgens (nüchtern) und abends (vor dem Schlafengehen) eine Messerspitze oder einen ½ Teelöffel Kräuterpulver in den Mund nehmen, gut einspeicheln und etwas länger auf der Zunge belassen. Gerade das gute Einspeicheln hilft, eine wirklich positive Wirkung zu erzielen. Danach tut ein Gläschen Wasser gut. zurück zur Kräuterliste Die Kräuter im Pulver Die Kräuter sind schleimlösend und schleimabsondernd. Der Stoffwechsel wird positiv beeinflußt. Leber und Niere werden entlastet. Die Heilkräuter wirken blutreinigend und entgiftend. Jedes einzelne der Heilkräuter ist ein Wunder an Heilkraft und Wirksamkeit. Das intensive Zusammenwirken dieser Kräuter wirkt sich auf den Körper heilbringend aus. Im Heidelberger Kräuterpulver sind nachstehende Kräuter enthalten:
Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Anis, Fenchel, Kümmel, Bibernelle.
1 Dösli a 140gr. kostet CHF 19.90 und kann bezogen werden von Kernsoan – über die Naturfirst Apotheke bei Herr Paul Blöchlinger am Albisriederplatz in Zürich natürlich auch via Postversand durch die Apotheke. Weitere Informationen auch bei ihrem Vitality Coach Markus Beyeler Nürensdorf = provitalteam@bluewin.ch
16. April 2011 von Markus
Vitality-Tipp April 2011
“Leaky-Gut Syndrom (der leckende / undichte Darm)”
Dieses Thema ist eigentlich ein alter Hut – aber im Moment „modern“ und mit dem Schlagwort Leaky Gut Syndrom versehen. Den durchlässigen (undichten) Darm hat es immer schon gegeben! Allerdings ist diese Problematik zunehmend (neben anderen Ursachen spielt unsere Ernährung eine wesentliche Rolle!).
Hier wird von einem undichten Darm gesprochen, was ist darunter zu verstehen?
Die Darmschleimhaut kann mit einem Netz verglichen werden, welches so dicht ist, dass (grosse) Giftstoffmoleküle es nicht durchdringen können.
Durch unterschiedliche Faktoren wie falsche Ernährung, Einnahme von Schmerzmitteln und Antibiotika, einer Fehlbesiedelung des Darmes, psychischer Stress usw. kommt es zu einer Schädigung der Darmschleimhaut mit einer krankhaften Durchlässigkeit der Darmwand.
Somit können Stoffe in die Blutbahn gelangen, die normalerweise dort nicht eindringen und dadurch Beschwerden unterschiedlichster Art hervor rufen. Diese Beschwerden beschränken sich nicht nur auf Verdauungsprobleme.
Die Folge:
Das Immunsystem reagiert gegenüber unverdauten Nahrungsmolekülen.
Eine Unverträglichkeit auf Nahrungsmittel ist die Folge, also Allergien, in schwersten Formen.
Der Darm ist das grösste Immunorgan des Körpers. Etwa 80 Prozent aller Abwehrzellen sind im Darmbereich tätig. Diese sind oft die ersten, die mit fremden, möglicherweise gefährlichen Fremdstoffen oder Mikroben aus der Umwelt in Berührung kommen.
Also ist eine gesunde Intestinalflora = Darmflora die Voraussetzung für den gesunden Menschen. (Dies gilt logischerweise auch für Tiere).
Was die Darmschleimhaut (Darmmukosa) schädigt:
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
- Zöliakie / Glutenintoleranz
- Irritables Kolon / Divertikulose
- chronische Pankreatitis
- Antibiotika
- Parasitenbefall
- Mykosen (Pilze) Candida Albicans
Wenn nun die Darmschleimhaut geschädigt ist, gelangen in der Folge vermehrt fettunlösliche Stoffe, mikrobielle Polypeptide und Polysaccharide, unvollständig gespaltene Nahrungsbestandteile, bakterielle Endotoxine und anorganische Giftstoffe in den Blutkreislauf.
Hier entwickelt sich das so genannte Leaky-Gut-Syndrom.
Dieses führt nun zu:
•Beeinträchtigung der Darmentgiftungsfähigkeit (chemische Unverträglichkeiten können die Folge sein)
•Absorption von grösseren molekularen Stoffen (Nahrungsmittelallergien u. Immunkomplexbildung können die Folge sein)
•Inadäquaten Nährstoffresorptionen (Symtome können Müdigkeit & Blähungen sein)
Durch die Störungen der Schutzfunktion des Darmes besteht erhöhte Gefahr von Infektionen durch Bakterien, Protozoen, Viren und Hefen und deren Verbreitung durch ungehinderten Übergang in den Blutkreislauf.
Eine Stuhluntersuchung verschafft Klarheit und es können therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden. Insbesondere individuell rezeptierte Symbiontenkulturen* unterstützen den Darm und ermöglichen den Heilungsprozess.
* (dies bedeutet abgestimmt auf den Zustand der Darmflora nach einer Darmfloraanalyse und einer ausführlichen Anamnese)
Beispiele für Erkrankungen, die infolge einer Dysbiose entstehen können:
• Migräne
• Allergien, Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen
• Chronische Schmerzleiden bis hin zum Rheuma
• Depressionen und Angstzustände
• Darmerkrankungen / chronisch entzündliche Darmerkrankungen
• Erkrankungen des Immunsystems
• Erkrankungen der Herz- und Blutgefässe
• Chronische Müdigkeit und Konzentrationsmangel
Was kann ich der Darmflora Gutes tun und wie vermeidet ich diese Darmprobleme:
1. 2 mal Darmreiniung pro Jahr – mit dem Colon Cleansystem von LP!
2. Sich Nahrungsergänzungen nicht verweigern!
3. Sich vernünftig und Personbezogen ernähren!
4. Auf Fastfood und zu süss, zu salzig, zu fett generell verzichten!
Glauben Sie mir bitte, mit unserer Nahrung (eben unsere Ernährung) werden die Weichen gestellt.
Anders ausgedrückt:
Haben Sie Probleme mit Ihrem Darm, so werden Sie, oftmals um eine Ernährungsumstellung nicht herumkommen.
Vermeiden Sie Ernährungsfehler (Fastfood, eine nicht ausgewogene Nahrungsaufnahme) beeinflussen somit unsere
Gesundheit und einen gesunden Darm, eine gesunde Darmflora.
Weitere Faktoren kommen hinzu: Stress, seelische Belastungen, Ängste, Alkoholkonsum und natürlich auch das Rauchen.
An vielen Punkten kann der Mensch selbst etwas ändern und unternehmen.
Andere Faktoren können wir nicht unmittelbar beeinflussen.
Brauchen Sie mehr Informationen, wünschen sie eine Beratung bezüglich einem gesunden Darm,
eine Austestung, dann bitte kontaktieren sie uns jetzt.
Ueberigens ein Darmsanierungsprogramm für 2 mal 16 Tage kostet sie Fr. 127.—darin enthalten sind:
3 Produkte, Colon Clean, Paracleanse, und MSM (organischer biologischer Schwefel)
QE Wellness Point Nürensdorf
www.provitalteam.ch und www.lifepluscentral.com/vitalitycoach
13. Januar 2011 von Markus
Vitamin C ist nicht gleich Vitamin C-
Februar 2012 Grippewelle die Vitamin C Gabe wäre jetzt gefragt!
Oft bekomme ich die Frage gestellt ist das Vitamin C von Firma sowieso oder das von Life Plus besser?
Das Vitamin C von LP ist vom Phytozym Konzept begleitet und unterstützt Vitamin C Plus von LP enthält KEINE Ascorbinsäure.
Doch grundsätzlich möchte ich als Vitalstofffachmann gerne nochmals folgende Punkte zum Thema Vitamin C festhalten:
Vitamin C soll in die Nahrung eingebunden sein, um seine antioxidativen Eigenschaften optimal entfalten zu können.
Künstliches Vitamin C wird vom Körper schlecht aufgenommen.
Außerdem gibt es bei Ascorbinsäure möglicherweise ein karzinogenes Risiko. Dies haben inzwischen mehrere Studien in den USA und Europa ergeben. Ascorbinsäure versteckt sich als E-Stoff auch in vielen vielen „sauren Lebensmittel“ unseres Alltages ( Konfitüre, Ice-Tea, Bonbons, Salatsaucen, fast allen Fruchsäften und Süssgetränken).
Natürliches Vitamin C in Nahrungsmitteln oder auch Supplemente, die das Vitamin C in “nahrungsgebundener” Form enthalten, können gewissermaßen durch nichts ersetzt werden. Ein neuartiges Citruskonzentrat Supplement ist ein solches von Life Plus das vom patentierern Phytozym Konzept unterstützt wird.
Natürliches Vitamin C ist in einen Nahrungskomplex aus Proteinen, Lipiden, Kohlehydraten und Pflanzenstoffen eingebunden.
Es hat die schützenden, antioxidativen Eigenschaften, die unser Körper benötigt.
Künstliches Vitamin C besteht aus isolierter Ascorbinsäure oder isoliertem Mineralascorbat, diese Stoffe werden meistens synthetisch hergestellt. Diese isolierten Stoffe kann der Körper schlecht oder z.T. gar nicht wirklich aufnehmen und er scheidet sie deshalb überwiegend über den Urin wieder aus. Deshalb empfehlen Ernährungswissenschaftler, das essenzielle Vitamin C in natürlicher Form durch die Nahrung aufzunehmen und auf Präparate mit künstlichem Vitamin C unbedingt zu verzichten.
Darüber hinaus weisen Wissenschaftler aber auch auf weitere bedenkliche Aspekte etwa bei der Ascorbinsäure hin. So wurde ein mögliches karzinogenes Potenzial der Ascorbinsäure im Juni 2001 im medizinischen Journal “Science” durch eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität von Pennsylvania in Philadelphia diskutiert. Die Autoren stellten in ihrem Versuchsansatz fest, dass isolierte Ascorbinsäure bei der Umwandlung der Lipidhydroperoxide in DNA-schädigende Toxine ausserordentlich wirksam ist.
Ein ganz wichtiger Aspekt für Gespräche mit Kunden wäre:
Schließlich besteht die Gefahr einer Überdosierung. Mehr als 500mg künstliches Vitamin C pro Tag können zu einer Eisenüberdosierung führen, ergab eine Studie der Universität von Süd-Kalifornien.
Aus diesen Gründen empfehlen Wissenschaftler quasi ein “Zurück zur Natur”: Vitamin C sollte in Nahrung eingebunden sein, um seine antioxidativen Eigenschaften optimal entfalten zu können. Neben den bekannten Nahrungsmitteln mit hohem Vitamin-C-Gehalt gibt es nur wenige Supplemente, die Vitamin C in “nahrungsgebundener” Form enthalten. Genau diesem Argument trägt Life Plus als Hersteller schon sehr lange Rechnung: Hergestellt werden diese Supplemente bisher aus Acerola, Sanddorn, Hagebutte und neu auch aus preisgünstigerem Citruskonzentrat (z.b. pat. Ester C ein pat. Tresterkonzentrat welches nach der Orangensaftkonzentratherstellung zurückbleibt)
Antioxidative Eigenschaften weist nicht nur Vitamin C auf. Darüber verfügen auch Flavonoide, die in der Nahrung am häufigsten vorkommenden Polyphenole. Die Fähigkeit der Flavonoide, durch Abgabe von Wasserstoffatomen aus den phenolischen Hydroxylgruppen reaktive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen abzufangen, stellt den Schwerpunkt ihrer antioxidativen Aktivitäten dar. In Tierexperimenten stellte sich heraus, dass Flavonoide vor Dickdarm-, Brust- und Hautkrebs schützen. Ein gewisser Krebsschutz wird auch D-Limonen zugesprochen. D-Limonen kommt vor allem in Orangen, Grapefruits und Zitronen vor. Seine Hemmungswirkung auf die Entstehung von Krebstumoren ist bereits seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bekannt. Inzwischen sind mit Erfolg vorklinische Studien mit an Brust-, Pankreas- und Dickdarmkrebs erkrankten Patienten durchgeführt worden.
Im überigen ist natürliches Vitamin C für täglich 28 Stoffwechselvorgänge im Körper notwendig.
Wußten Sie, daß Vitamin C Herzinfarkt verhindern kann?
Vitamin C ist das wohl populärste Vitamin und untrennbar mit den Namen der Vitalstofflehrer Linus Pauling, oder Kurt Tepperwein verknüpft.
Vitalstoffexperten empfehlen also Einnahmen von bis zu 5000mg natürliches Vitamin C pro Tag z.b. an Nikotinabhängige Menschen, auch Diabetiker sollten dringend mehr Vitamin C einnehmen als Menschen die Vitamin C einfach als Prävention auf die Wintermonate hin einnehmen.
1000mg Vitamin C sind genug um Schorf (starke Hautschuppenbildung vor allem auf der Kopfhaut) zu verhindern, eine offensichtliche Vitamin-C-Mangelkrankheit, die das Kollagen zusammenbrechen läßt, allerdings nicht genug, damit Vit. C seine Fähigkeiten als Antioxidant ausspielen kann.
Als „Life Plus Experten“ wissen wir aber was ? Nämlich das OPC dieses kann die Wirkung von natürlichem Vitamin C verbessert und um ein mehrfaches optimieren kann. „Ausprobieren geht über studieren“ – der nächste Grippewinter kommt bestimmt.
Vitamin C stärkt im Zusammenspiel mit OPC das Immunsystem, tägliche Dosierungen im Grammbereich lassen 1/3 der Erkältungssymptome verschwinden.
Es verlängert und erleichtert das Leben unheilbarer Krebspatienten, reduziert Plaque in den Arterien, stärkt die Blutgefäße und senkt den Blutdruck.
Es ist notwendig für Wachstum, Gewebereparatur, Aufbau des Bindegewebeproteins Kollagen, ein Grund mehr wieso z.B. auch Vitamin C in der FY Skin Formula enthalten ist, einem meiner Lieblilngsprodukte bei LP. Vitamin C hilft bei der Wundheilung (ganz wichtig bei allen Diabetiker) und Herstellung von Antistresshormonen und Interferon. Es ist Teil des Stoffwechsels von Folsäure, Tyrosin und Phenylalanin und schützt vor Umwelteinflüssen, Infektionen, es erhöht die Aufnahme von Eisen.
Gut für Zähne, Gaumen und Knochen. Es arbeitet synergistisch mit Vitamin E.
Die Vitamin C Therapie
Indikationen für Vitamin-C sind eine Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen:
- Krebsbegleittherapie
- Senkung der Blutfettwerte
- frühzeitiges Alterungsprozesse
- verminderte Leistungsfähigkeit, Frühjahrsmüdigkeit
- Appetitlosigkeit
- erhöhte Infektanfälligkeit (bakteriell und viral), schlechte Wundheilung
- Mykosen des Magen-Darm-Traktes
- Angina pectoris, Schlaganfall, nach Herzinfarkt
- Hirndurchblutungsstörungen
- bei Gefäßerkrankungen wie Thrombosen und Emboliegefahr
- bei Allergien, Asthma, chron.Bronchitis
- Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
- Bandscheibenschäden
- bei Ängsten, Depressionen
- bei Rauchern
- bei starker körperlicher Beanspruchung
- ständigen Streßsituationen
- extremen psychischen Leistunganforderungen
- Alkohol
- Fehl- oder Mangelernährung
- Darmerkrankungen
- Schwangerschaft oder Stillzeiten
- Regeneration nach Krankheit
- Allergie
- Stoffwechselstörungen
- Diabetes mellitus
Durch die besonderen Funktionen, die Vitamin C in unserem Körper ausübt,
ergeben sich noch viele wichtige Anwendungsgebiete für Vitamin C
Da Vitamin C den Zellaufbau direkt unterstützt, haben hochdosierte Gaben nachgewiesen positive Effekte auf die Heilung von Wunden und Frakturen.
Vitamin C verringert die Giftwirkung von verschiedenen Schwermetallen in unserem Körper, wie z.B. Blei, Quecksilber usw.
Es stimuliert die Aufnahme von Eisen in den Körper, was vor allem für Frauen von großer Bedeutung ist. Aber ACHTUNG! Wie bereits erwähnt Ascorbinsäure kann da genau gefährlich wirken – diese positive Wirkung gilt nur für natürliches Vitamin C.
Cholesterin wird besser abgebaut. Es wirkt daher positiv bei erhöhten Cholesterinwerten und Lipidwerten.
Wird natürliches Vitamin hochdosiert oder zus. mit OPC eingenommen kann dies eine starke Reinigung des Bindegewebes ( quasi Giftmülldeponie des Körpers) nach sich ziehen, das kann Kopfweh und Unwohlsein bis hin zu Erbrechen führen. Wichtig ist viel Wasser und Grüntee zu trinken und Basen- Fussbäder zu machen 1-2 h am Tag auch mit Basensocken schlafen zu gehen wieso? Die Füsse fungieren als Nebennieren und helfen dem Körper bei der Entgiftung!
Es hilft bei der Entgiftung von körperfremden Stoffwechselprodukten, wie z.B. Bakterien, Pilze, Antigene, Umweltgifte, aber auch Arzneistoffe.
Die Fähigkeit, selbst Vitamin C herzustellen, ist dem Menschen wahrscheinlich durch einen genetischen Unfall in der Evolution vor 25 Mio. Jahren verlorengegangen. Im Stammbaum nahe verwandte Lebewesen produzieren Vitamin C im Grammbereich.
So nun hoffe ich sehr nichts vergessen zu haben? Sollten noch Fragen/Unsicherheiten im Zusammenhang mit natürlichem – bioverfügbarem Vitamin C auftauchen bitte ich euch mich zu kontaktieren. Wichtigster Aspekt ist nie das ganz Jahr über volle Dosis fahren immer hochschaukeln und wieder zurückfahren mal Pause machen und wieder hochschaukeln und zurückschaukeln „Schaukeltherapie“ Markus Beyeler Euer Vitalstoffexperte im Sept. 2010 update am 22.Februar 2012
25. April 2010 von Markus
Gesundheitsoffensive 2011
Wellnesspoint in
Nürensdorf
Die Deutschschweizer starten in ein gesünderes und bewussteres Leben !
Sind SIE auch EINER von IHNEN ??
Jetzt aktuell, Darmsanierung mit unkompliziertem Power Startprogramm
von den Lieferanten Life Plus oder Nature Power – lassen sie sich individuell beraten und begleiten
Gewinnen sie neue Energie – mehr Lebensqualität
Es bleibt noch etwas Zeit bis Ende Juni für eine erste Sanierung ihres Darmes mit einer idealen Colonformula
Fragen sie uns wie
Der Darm ist das Tor des Lebens.
Darm okay so ist vieles okay.
Starten sie in die nächsten 6 Monate des Jahres 2010 ohne Allergien, ohne Juckreiz, ohne Blähungen fühlen sie sich
rundum wohl und zufrieden.
Wir können sie bei ihrem Colon-Clean-Start begleiten.
Im Juni 2011 haben sie im weiteren die Möglichkeit ihre Fortschritte mit dem Medi Vital Check einen speziellen
Vital Test durchzuführen, er wird ihnen aussagen können brauchen sie Vitalstoffe – Mineralstoffe macht es Sinn -
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Spezialpreis von Fr. 55 anstatt Fr. 85.– an! Lassen sie sich inspirieren und coachen.


28. Dezember 2009 von Markus
| Grippewelle 2012 und Zink ist wieder topaktuell doch was ist die richtige Zinkgabe ?!AllgemeinesZink ist in reiner Form ein bläulich glänzendes Schwermetall, das unter Normalbedingungen relativ spröde und daher schwer zu bearbeiten ist. Im Periodensystem der Elemente besitzt es die Ordnungszahl 30. Sein chemisches Symbol ist Zn. Über 120° C erwärmt, lässt es sich aber sehr gut verarbeiten, z.B. zu Blechen walzen. Es kommt in der Natur nicht in elementarer Form vor. Die Haupterze, in denen es vorkommt, sind die Zinkblende (Zinksulfid) und der Zinkspat (Zinkkarbonat). Es wurde in unserem Kulturkreis das erste Mal im Jahre 1740 durch den Arzt Johann Friedrich Henckel (1678-1744) ausführlich beschrieben. Seine erste Herstellung gelang im Jahr 1746 durch den Berliner Chemiker Andreas Sigismund Marggraf (1709-1782). Zink findet in der Technik als Messing (Kupfer-Zink-Legierung), zum Verzinken von Eisenblechen und für dieHerstellung von Trockenbatterien (Kohle-Zink-Element, Kohle-Mangan-Element) Verwendung. Außerdem dient es als Zinkstaub in Farben als Rostschutzmittel und in Form des Zinkoxids als Weißpigment.Eine medizinische Anwendung findet Zink in Form von Zinkoxid oder Zinksulfat in Salben, Pasten oder Schüttelmixturen zur Behandlung von Wunden oder geschädigten Hautbereichen (besonders auch bei Windeldermatitis). Hierbei macht man sich die adstringierende Wirkung der genannten Zinkverbindungen zu Nutze. Adstringenzien führen durch Eiweißfällung oder Fixierung der Eiweiße zu einer Membranbildung und wirken dadurch entzündungshemmend, austrocknend und blutstillend, sowie bakteriostatisch. Funktionen im Körper
Zink ist für die meisten Körper, neben Eisen, das häufigste. Dabei sind höhere Konzentrationen an Zink in den roten Blutkörperchen, in den Augen, in der Haut und in den Haaren, sowie in der Prostata und in der Leber enthalten.
Zink ist Kofaktor zahlreicher Enzymsysteme, und spielt eine Rolle im Vitamin A-, im Kohlenhydrat- und im Lipidstoffwechsel. Ferner ist Zink essentiell für die Funktion verschiedener Hormone, wie z.B. Insulin, den Schilddrüsenhormonen, Sexualhormonen und den Wachstumshormonen. Auch im Stoffwechsel von Nukleinsäuren (Träger der Erbsubstanz) und Proteinen (Eiweißen) erfüllt Zink wichtige Aufgaben. So dient es beispielsweise der Stabilisierung der DNA- und der RNA-Struktur, ist aber auch ein Bestandteil von Schlüsselenzymen der Nukleinsäuresynthese (z.B. DNA-Polymerasen). Zink ist am Zellwachstum und an der Zelldifferenzierung beteiligt. Für eine funktionierende Immunabwehr wird ebenfalls Zink benötigt, und zwar für die zelluläre und die humorale Immunantwort, sowie für die T-Zelldifferenzierung. Des Weiteren spielt Zink eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung, wobei die daran beteiligten Faktoren nicht näher bekannt sind.
Bedarf
Der tägliche Bedarf an Zink liegt für Erwachsene und Jugendliche bei 7-10 mg. Schwangeren Frauen wird empfohlen ca. 10 mg täglich zuzuführen und stillenden Müttern ca. 11 mg.
Es ist besonders wichtig auf eine regelmäßige Zufuhr von Zink mit der Nahrung zu achten, weil das Spurenelement anscheinend im Körper nicht gespeichert werden kann. Somit führt eine drastische Senkung der Zinkzufuhr relativ schnell zu einem Zinkmangel.
Zink wird aus den mittleren Dünndarmabschnitt (Jejunum) in das Blut aufgenommen. Dabei scheint, neben dem passiven Transport von Zink durch die Darmschleimhaut, auch an aktiver Transport mit Hilfe bestimmter Eiweiße stattzufinden. Im Blut ist Zink an Eiweiße gebunden, in erster Linie an Albumin und an alpha-Makroglobulin. Die Resorption von Zink, also die Aufnahme aus dem Darm, wird durch eine Vielzahl organischer Verbindungen gefördert, wie z. B. Citrat, Cystein und Glutamat. Ein hoher Gehalt an Phytinsäure dagegen vermindert die Resorption. Phytinsäure ist eine pflanzliche Speicherform für Phosphor und Inositol und vermag Zink komplexartig zu binden. Durch einen hohen Kalziumanteil in der Nahrung wird der resorptionsvermindernde Effekt der Phytinsäure zusätzlich verstärkt. Es bilden sich Zink-Kalzium-Phytat-Komplexe, die besonders schwer löslich sind. Da pflanzliche Nahrung hohe Konzentrationen an Phytat enthält, kann es bei einer rein vegetarischen Kost zu einem Zinkmangel kommen. Bei einer normalen Ernährung ist die Zinkzufuhr in der Regel ausreichend. Die Ausscheidung von Zink erfolgt zu ca. 90 % mit dem Stuhlgang.
Durch einige Umstände kann es zu einem erhöhten Bedarf an Zink, bzw. zu einem Zinkmangel kommen:
- bei der Einnahme bestimmter Arzneimittel, wie z.B. Antazida, Ciclosporin A, Chealtbildner, Glukokortikoide, Diuretika, Eisen, Lipidsenker, Kontrazeptiva, ACE-Hemmer, sowie bei einer Strahlen- oder Chemotherapie
- bei Personen mit einseitiger Ernährung, z. B. Veganer (Vegetarier die auch keine Eier oder keine Milchprodukte zu sich nehmen) und Personen die über längere Zeit parenteral mit zinkfreien Nährstofflösungen ernährt werden
- durch eine verminderte Aufnahme von Zink nach Operationen oder bei Darmerkrankungen
- als Folge verschiedener Erkrankungen, wie beispielsweise erworbene Immunschwäche (AIDS), Akne, Allergien, Diabetes, Neurodermitis, Krebs, Leber- und Nierenerkrankungen, Akute oder chronische Infektionen u.a.
- in Schwangerschaft und Stillzeit
- im Wachstum
- bei Leistungssportlern
Zinkhaltige Lebensmittel
Da die verschiedenen Lebensmittel teilweise sehr unterschiedliche Mengen an Zink enthalten, sollte für eine optimale Versorgung mit den Spurenelement auf eine abwechslungsreiche Kost geachtet werden.
Die tierischen Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten, im Vergleich zu der pflanzlichen Nahrung, häufig größere Mengen an Zink, wobei besonders die Innereien sehr zinkhaltig sind. Von den Meerestieren zeichnen sich interessanterweise Austern durch sehr hohe Mengen an Zink aus. Kuhmilch enthält relativ geringe Mengen an Zink, von den Milchprodukten enthalten dagegen einige Käsesorten, wie z. B. Camembert, Schmelzkäse oder Emmentaler recht hohe Mengen. Aus der Gruppe der Getreideprodukte sind Haferflocken, Hirse, Cornflakes, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sehr gute Zinklieferanten. Obwohl viele Gemüsesorten nicht so reich an Zink sind, werden durch den Verzehr von grünen Erbsen, getrockneten Linsen, und Sojabohnen auch relativ hohe Anteile an Zink zugeführt. Weiterhin enthalten Bierhefe, Kakao und die meisten Nüsse viel Zink. Ferner ist zu erwähnen, dass einige Küchengewürze sehr zinkhaltig sind, hierzu zählen Basilikum, Estragon, Kümmel, Nelken, Ingwer, Majoran, Thymian, Rosmarin und Salbei.
Mangelerscheinungen
Die Konzentration an Zink kann im Blut bestimmt werden. Bei der Verwendung von Serum sollten dabei die Zinkwerte beim Erwachsenen zwischen 0,7-1,3 mg/l und bei Kindern zwischen 0,75-1,0 mg/l liegen. Wenn Zink im Vollblut gemessen wird sind Werte von 4,0-7,5 mg/l als normal anzusehen.
Bei einem Zinkmangel kann es zu den folgenden Symptomen kommen:
- Antriebsschwäche, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche
- vermehrte Infektanfälligkeit und herabgesetzte Resistenz gegenüber Umweltgiften
- Wachstumsstörungen und gestörte sexuelle Entwicklung
- Beeinträchtigung der Sinneswahrnehmung, wie z. B. Nachtblindheit, Geschmacks- und Geruchsstörungen
- Schädigungen der Mundschleimhaut, verzögerte Wundheilung und vermehrt auftretende Hautpilzinfektionen
- dünner werdende Haare bis zum Haarausfall, sowie brüchige und weißfleckige Nägel
Überdosierung und Vergiftung
In der Vergangenheit kam es gelegentlich zu akuten Zinkvergiftungen, die auf den Verzehr säurehaltiger Nahrungsmittel oder Getränke zurückzuführen waren, die über längere Zeit in verzinkten Behältnissen aufbewahrt wurden. Ferner können akute Zinkvergiftungen durch das Einatmen von Zinkdampf oder Zinkstaub bei der Arbeit in Gießereinen oder den Einsatz von Rauchbomben entstehen.
Die Symptome einer akuten Vergiftung sind Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Leibschmerzen sowie ein metallischer Geschmack. Ferner kann es zu einer beschleunigten Atmung, zu Kreislaufschwäche, und sogar zum Koma kommen. Wenn Zinkstaub oder Zinkdämpfe inhaliert wurden, kann es zusätzlich zu dem so genannten Gieß- bzw. Metallfieber kommen, welches auch für die Inhalation anderer Metalle bekannt ist.
Bei einer chronischen Vergiftung, die durch eine länger andauernde Zufuhr von Zink bedingt sein kann, stehen andere Symptome im Vordergrund. Durch die Interaktionen zwischen Kupfer und Zink bei der Resorption entsteht bei einer chronischen Überdosierung von Zink ein Kupfermangel. Der Kupfermangel wiederum kann eine hypochrome Anämie auslösen, also eine Form der Blutarmut bei der die Erythrozyten zu wenig Hämoglobin enthalten.
Die Therapie einer Zinkvergiftung kann in der Gabe von D-Penicillamin bestehen, welches Zink im Körper bindet.
Vorbeugung und zinkhaltige Arzneimittel
Zinkhaltige Arzneimittel können, sofern Zinkmangelzustände bestehen, auch im Rahmen der Selbstmedikation, also ohne ärztliche Verschreibung, angewendet werden. Es sollte aber generell vorgezogen werden, die Zinkzufuhr durch die Ernährung zu erhöhen. Wenn Zinkpräparate eingenommen werden, sollte die tägliche Zufuhr nicht den Tagesbedarf, also ca. 10-15 mg, überschreiten. Die Einnahme höherer Dosierungen kann nur empfohlen werden, wenn dieses auf ärztlichen Rat erfolgt, und Erkrankungen oder andere Umstände vorliegen, die eine größere Zinkzufuhr erfordern. Hierzu gehören beispielsweise Immunschwäche, Krebs, Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Hauterkrankungen oder künstliche Ernährung. Bei einigen Erkrankungen genügt häufig schon eine zeitlich begrenzte Zinkeinnahme, wie z.B. bei Wundheilungsstörungen, Erkältungskrankheiten, Haarausfall, und zur Schwermetallausleitung.
Ob schwangere oder stillende Frauen zusätzlich Zinkpräparate benötigen, sollte der Gynäkologe entscheiden. Gerade in Schwangerschaft und Stillzeit sollte eine vernünftige Ernährung vor der Einnahme von Zusatzpräparaten stehen. Eine Ausnahme bilden hier gegebenenfalls die zusätzliche Zufuhr von Jod, Eisen, Magnesium oder Folsäure, wobei letztgenanntes aber grundsätzlich jede Frau in der Frühschwangerschaft zuführen sollte
Die Einnahme der Zinkpräparate sollte nicht zu den Mahlzeiten erfolgen, weil es ansonsten zu einer beeinflussten Aufnahme anderer Spurenelemente aus der Nahrung kommen kann. Zinkhaltige Arzneimittel sollten mindestens zwei Stunden vor oder nach den Mahlzeiten, oder abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden.
Nebenwirkungen
Wenn Zinkpräparate nicht überdosiert werden, sind Nebenwirkungen selten. Bei einer Überdosierung treten Nebenwirkungen auf, die unter dem Punkt Überdosierung und Vergiftungen bereits aufgeführt sind. Es sollte aber noch mal daraufhin gewiesen werden, dass eine längerfristige Einnahme größerer Zinkmengen (mehr als 50 mg pro Tag) zu Störungen des Eisen- und Kupferhaushaltes führt.
Wechselwirkungen
Die gleichzeitige Zufuhr von eisen- oder kupferhaltigen Arzneimitteln vermindert die Aufnahme von Zink in den Körper. Zink verschlechtert seinerseits die Aufnahme des Kupfers, das mit der Nahrung zugeführt wird. Es gibt auch Arzneimittel, die zu einer verminderten Aufnahmen von Zink führen. Hierzu gehören einige Antibiotika, wie z.B. Ciprofloxacin, Enoxacin, Norfloxacin und Tetrazykline.
Gegenanzeigen
Bei schweren Nierenschäden oder akutem Nierenversagen, dürfen keine Zinkpräparate eingenommen werden.
Rechtliches
Die rechtliche Situation betreffend Zink ist unterschiedlich. Zinkoxid und andere Zinksalze sind, zur oralen Anwendung beim Menschen, verschreibungspflichtig. Zinkpräparate, die Tabletten mit einer Dosierung bis 25 mg Zink enthalten, sind allerdings von der Verschreibungspflicht ausgenommen und daher auch in Apotheken ohne Rezept erhältlich. Für die niedrig dosierten Zinkpräparate besteht auch nicht generell eine Apothekenpflicht, daher sind einige auch in Drogerien oder Reformhäusern erhältlich.
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