Archiv für die 'Vitaltipps' Kategorie

Hast du heute schon gepowert?!

Low Carb Diät

oder was ich als Vitalstoffexperte von Low Carb oder Kohlenhydratarmer Diät = Lebensweise halte.

Ich werde oft gefragt was denkst du über Low Carb……….man könnte meine alles Modewörter so Zeugs wie Low Carb, eine Massenhysterie dieses Low Carb Gehabe usw. oder einfach eine grosse Geldmacherei, den so ein Low Carb Test kann gut und gerne so zwischen Fr. 800.– bis 1200.– oder gar mehr kosten.

Wollen wir das, oder ginge es auch einfacher mit dieser Low Carb Geschichte?!

Low Carb = weniger Kohlenhydrate was eben Low Carb auf Englisch heisst kann viel bewegen.

Doch statt einem teuren Test kann auch sich einlesen lohnenswert sein, Bücher zum Thema lesen oder im Internet stöbern oder mein Blog regelmässig lesen kann auch schon sehr hilfreich sein.

Die meisten Menschen leiden unter einer Weizenallergie und wissen das nicht mal. Auch da kann Low Carb sehr helfen.

Probieren geht über studiern,  lassen sie mal Weissbrot und Zuckererzeugnisse RIGOROS weg und sie bewegen sich schon total gut auf dem Weg von Low Carb, aber definitiv. Was gehört weiter zu nicht Low Carb Uebeltätern?

Nicht Low Carb Erzeugnisse sind: Mais, Reis, Kartoffeln, Brot, Zucker, Ur-Dinkel = Weizen, normaler Dinkel = Weizen, Bulgur, oder Cous-Cous = Weizen.

Zu den Glutenfreien Möglichkeiten zählen: Quinoa, Buchweizennüssli, Gersten, Hirse, (wenig Hafer), Amaranth, Kichererbsen.

Davon wird man längerfristig schlank. Die schlimmste Nich Low Carb Variante die man sich essenstechnisch zuführen kann ist das heiss geliebte Schweizer Käsefondue, mit Weissbrot ( Baquette) und ev. noch kleinen Raclettekartoffeln, diese Mischen geht sozusagen glattweg vollfett auf die Rippen. Zum Dessert gönnt man sich dann noch eine feine gebrannte Creme dazu oder einen üppigen Eisbecher, also Dickmacher Hoch2.

Ich empfehle mal 9 Wochen auf Weissbrot und Käse – Kartoffel Kombinationen zu verzichten, Essen sie diese Komponenten von sich getrennt: Starten sie den Tag mit einem Power Müesli bzw. gekochtem Brei, also warm gegessen anstellte von Brot!

Muesli bestehend aus Amarant, süssen Mandeln, Sonnenblumenkernen, Buchweizen, Hirse, Kürbiskernen. Aepfel frisch oder als Muss, Ananasstückchen, es können auch noch fein gehackt Preiselberen oder Cranbeeries beigemischt werden genau so wie frischer Ingwer, Zimt, Kardamon und ev. mit Birnendicksaft, Stevia, oder Birkenzucker süssen.

Mischen sie alle Zutaten im Kutter gut durch oder schrotten sie mit einer Mühle die Kernenkomponenten. Kühl und trocken lagern. Tipp: bereiten sie nie mehr als max. 1.5kg der Mischung vor.

Es gilt weniger ist mehr, besonders in der warmen Monaten.

Eine grossartige süsse Empfehlung BIRKENZUCKER

Der Birkenzucker ist ein weißes………………………..

Lesen sie bitte weiter, indem sie den obigen  LINK klicken,  was der Birkenzucker aus Finnland zu bieten hat.

Wir bieten ihnen diesen Zucker in 1kg oder 500gr. Säcken an, sie können diesen Zucker wie normalen Kristallzucker in der Back – Küche usw. einsetzen davon ausgeschlossen sind sämtliche Hefegebäckarten, da Birkenzucker den Hefepilzen keinen Nährboden  bietet genau so verläuft der Prozess auch in ihrem Darm sollten sie von Candida Pilzen geplagt sein.

haben sie noch Fragen oder wollen sie Birkenzucker bestellen ( Achtung Auslieferung nur in der Schweiz!) Bezugsquellennachweis für Deutschland und Oesterreich sind jedoch vorhanden.

info@peck.ch 044 836 87 72

Medivital Check Test

Pressemitteilung >  Blog Message vom 10.Juni  2011 > Pressemitteilung neu in Nürensdorf!

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Nahrungsergänzung ist teuer, bringt nichts und kostet viel und wer sagt mir denn, ob es mir wirklich etwas bringt.

Ich will Beweise und kein „probier doch mal 3 Monate Phase“

Ja, dieser Meinung sind wir auch; Sie haben ein Anrecht darauf zu wissen, was heute und jetzt gut ist und zwar für Sie persönlich.

Vorbei die Zeiten des „probier doch mal, das könnte ja was bringen“ Diese Zeiten sind nun endgültig vorüber…

Quantum Energy setzt ein weiteres Teil ins Puzzle des Quantum Energy Gesamt-  Konzeptes.

Praktisch einzigartig in der Schweiz – die Medivital Vitalcheck Technology jetzt anwendbar im QE Wellnesspoint in Nürensdorf ZH

Vorbei die Zeiten des Fragens ob und was uns Nahrungsergänzung, Therapien und Behandlungen wirklich bringen.

Mit akkurater, reproduzierbarer Technology setzen wir einmal mehr neue Massstäbe im Bereich der Therapieberatung.

Sie wissen nach der Medivital Vitalcheck Analyse was der Körper bereit ist, jetzt an Vitalstoffen aufzunehmen

oder an Therapien anzunehmen.

Wir motivieren Sie, noch heute einen Termin bei uns zu vereinbaren, 044 836 87 72 Herr Thomas Peck begleitet sie durch den MedivitalCheck

übrigens der Test tut nicht weh und ist sehr angenehm und sehr aufschlussreich, wir bieten diesen zus. mit einer kurzen Reise auf dem iLife SOOM an.

… hier finden sie noch weiter aktuelle Infos direkt beim Hersteller

http://www.medivitalcheck.com/Website_2/Willkommen.html

Oder wollen Sie weiterhin „mal ein paar Monate probieren ob Ihre Nahrungsergänzung etwas bringt“?

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihr Quantum Energy Team –  Quanten Energie für Sie

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Hartnäckige Verschleimungen im Körper auflösen

Heidelberger 7-Kräuter Stern in Bio-Qualität 140g

Heute ist den meisten Menschen der Sinn für das Bittere völlig abhanden gekommen, dennoch ist es ein wesentlicher Teil der natürlichen Gesundheitsvorsorge. Bitterkräuter sind eine wahre Naturmedizin, verfügen über einen sehr hohen ph Wert und sind für den Basenhaushalt unerlässlich.

 

Heidelberger 7 Kräuter Bertrand Heidelberger, geboren am 15. Februar 1845, war ein Autodidakt. Bereits in seinen Jugendjahren erkrankte er schwer und im fortgeschrittenen Alter litt er am Grauen Star. Seine persönlichen Erfahrungen mit der Medizin waren für ihn wohl als frustrierend zu bezeichnen. Aus diesem Grund fing er an, die Menschen in seiner Umwelt sehr genau zu beobachten, speziell auch seine eigenen Söhne. Er begann in der Naturheilkunde zu forschen. Heidelberger erkannte, dass in erster Linie der Schleim, der bei der Nahrungsaufnahme den Magen und die Nieren verunreinigt und dann nach und nach alle weiteren inneren Organe. Das wiederum ist der Auslöser für mannigfaltige Erkrankungen. Schleim, der in das Blut übergeht und dadurch die Blutzirkulation stört. Ein nachwievor hochaktuelles Thema.

Der Schleim (Mucus) wird von uns derzeit gern in den Medien als Schlacken bezeichnet und es werden mannigfaltige Rezepte zur Entschlackung angeboten. Die Schleimbildung ist an sich etwas ganz natürliches. Er wird im Körper von den Schleimdrüsen abgesondert. Schleim findet man im Speichel- und Magensekret, in der Galle, im Lungen- und Bronchialbereich sowie im Urogenaltrakt. Der Schleim dient als Schutz- und Transportfunktion sowie als Gleitschicht. Zudem werden mit Hilfe des Schleims eine gewissen Anzahl von Giften aus dem Körper ausgeschieden. Der Körper produziert täglich etwa einen Gramm Abfallstoffe. Diese schleimgebundenen Abfallsstoffe können in größeren Mengen im Körper gelagert werden. Durch diesen Vorgang werden auch zunehmend große Wassermengen gebunden. Diese eingelagerten Abfallstoffe, die kein lebender Bestandteil des Gewebes sind, können durch ihre Zusammensetzung die Ursache vielfältiger Krankheiten sein.

Durch unsere Nahrung können wir zudem die Verschleimung fördern. Aus Stärkemehlsubstanzen die zu lange gekocht werden entsteht Kleister. Beim Auskochen von Fleisch entsteht Leim. Aber auch wenn die Stärkeprodukte nicht unverhätnismäßig gekocht werden, können sich Probleme ergeben, wenn sie nicht durch die Verdauung normal zerlegt und abgebaut werden. Denn beim Verdauungsprozeß soll nur das Wertvolle in den Blutkreislauf gelangen. Rückstände verunreinigen und verkleben. Stärke ist wasserunlöslich und kann deshalb im Magen nicht verdaut werden. Deshalb ist gutes und langes Kauen der Speisen, die intensiv einspeichelt werden sollten, unverzichtbar. Bertrand Heidelberger hat mit einem speziellen Mix aus Heilkräutern, die pulverisiert werden, ein Mittel gefunden, d ass ohne Nebenwirkungen hilft, Schleim abzubauen. Schleim, von dem viele von uns gar nicht wissen, dass wir diesen im Übermaß im Körper eingelagert haben.

Dieses Wissen stellte er in seinem “Testament” der Nachwelt zur Verfügung. Er wollte, dass die Menschen das Pulver zu ihrem Wohle nutzen können. Nach seinen Erkenntnissen ist es für eine gute Gesundheit zwingend notwendig, dass die Blutzirkulation ungestört ablaufen kann. Gestört wird dies durch die Verschleimung des gesamten Verdauungstraktes. Das Heidelberger Kräuterpulver besteht aus 7 Kräutern die allesamt bitter sind. Bitterstoffe sind für die Verdauung und den Abbau von Schlacken oder Schleim absolut förderlich. In der Regel verzehren wir zu wenig Bitterstoffe. Somit ist das Pulver bitter. Und wer es zum erstenmal einnimmt, wird sich über den bitteren Geschmack unter Umständen nicht sehr freuen. Aber es ist von hohem Nutzen. Und natürlich benötigt man wie bei jedem Naturheilmittel Geduld. Jeder Körper benötigt unterschiedlich lange Zeit um sich regenerieren zu können.

Die Erfahrungswerte der Menschen, die täglich das Pulver einnehmen, sind ausgesprochen positiv. Eine wissenschaftliche Untersuchung speziell zu diesem Pulver gibt es nicht.

Dosierung Täglich morgens (nüchtern) und abends (vor dem Schlafengehen) eine Messerspitze oder einen ½ Teelöffel Kräuterpulver in den Mund nehmen, gut einspeicheln und etwas länger auf der Zunge belassen. Gerade das gute Einspeicheln hilft, eine wirklich positive Wirkung zu erzielen. Danach tut ein Gläschen Wasser gut. zurück zur Kräuterliste Die Kräuter im Pulver Die Kräuter sind schleimlösend und schleimabsondernd. Der Stoffwechsel wird positiv beeinflußt. Leber und Niere werden entlastet. Die Heilkräuter wirken blutreinigend und entgiftend. Jedes einzelne der Heilkräuter ist ein Wunder an Heilkraft und Wirksamkeit. Das intensive Zusammenwirken dieser Kräuter wirkt sich auf den Körper heilbringend aus. Im Heidelberger Kräuterpulver sind nachstehende Kräuter enthalten:

Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Anis, Fenchel, Kümmel, Bibernelle.

1 Dösli a 140gr. kostet CHF 19.90 und kann bezogen werden von Kernsoan – über die Naturfirst Apotheke bei Herr Paul Blöchlinger am Albisriederplatz in Zürich natürlich auch via Postversand durch die Apotheke. Weitere Informationen auch bei ihrem Vitality Coach Markus Beyeler Nürensdorf = provitalteam@bluewin.ch


 

Vitality Tipp April 2011 Leaky Gut Syndrom

Vitality-Tipp April 2011

“Leaky-Gut Syndrom (der leckende / undichte Darm)”


Dieses Thema ist eigentlich ein alter Hut – aber im Moment „modern“ und mit dem Schlagwort Leaky Gut Syndrom versehen. Den durchlässigen (undichten) Darm hat es immer schon gegeben! Allerdings ist diese Problematik zunehmend (neben anderen Ursachen spielt unsere Ernährung eine wesentliche Rolle!).
Hier wird von einem undichten Darm gesprochen, was ist darunter zu verstehen?
Die Darmschleimhaut kann mit einem Netz verglichen werden, welches so dicht ist, dass (grosse) Giftstoffmoleküle es nicht durchdringen können.
Durch unterschiedliche Faktoren wie falsche Ernährung, Einnahme von Schmerzmitteln und Antibiotika, einer Fehlbesiedelung des Darmes, psychischer Stress usw. kommt es zu einer Schädigung der Darmschleimhaut mit einer krankhaften Durchlässigkeit der Darmwand.

Somit  können Stoffe in die Blutbahn gelangen, die normalerweise dort nicht eindringen und dadurch Beschwerden unterschiedlichster Art hervor rufen. Diese Beschwerden beschränken sich nicht nur auf Verdauungsprobleme.

Die Folge:
Das Immunsystem reagiert gegenüber unverdauten Nahrungsmolekülen.
Eine Unverträglichkeit auf Nahrungsmittel ist die Folge, also Allergien, in schwersten Formen.
Der Darm ist das grösste Immunorgan des Körpers. Etwa 80 Prozent aller Abwehrzellen sind im Darmbereich tätig. Diese sind oft die ersten, die mit fremden, möglicherweise gefährlichen Fremdstoffen oder Mikroben aus der Umwelt in Berührung kommen.

Also ist eine gesunde Intestinalflora = Darmflora die Voraussetzung für den gesunden Menschen. (Dies gilt logischerweise auch für Tiere).

Was die Darmschleimhaut (Darmmukosa) schädigt:

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Zöliakie / Glutenintoleranz
  • Irritables Kolon / Divertikulose
  • chronische Pankreatitis
  • Antibiotika
  • Parasitenbefall
  • Mykosen (Pilze) Candida Albicans

Wenn nun die Darmschleimhaut geschädigt ist, gelangen in der Folge vermehrt fettunlösliche Stoffe, mikrobielle Polypeptide und Polysaccharide, unvollständig gespaltene Nahrungsbestandteile, bakterielle Endotoxine und anorganische Giftstoffe in den Blutkreislauf.

Hier entwickelt sich das so genannte Leaky-Gut-Syndrom.
Dieses führt nun zu:

•Beeinträchtigung der Darmentgiftungsfähigkeit (chemische Unverträglichkeiten können die Folge sein)

•Absorption von grösseren molekularen Stoffen (Nahrungsmittelallergien u. Immunkomplexbildung können die Folge sein)

•Inadäquaten Nährstoffresorptionen (Symtome können Müdigkeit & Blähungen sein)

Durch die Störungen der Schutzfunktion des Darmes besteht erhöhte Gefahr von Infektionen durch Bakterien, Protozoen, Viren und Hefen und deren Verbreitung durch ungehinderten Übergang in den Blutkreislauf.
Eine Stuhluntersuchung verschafft Klarheit und es können therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden. Insbesondere individuell rezeptierte Symbiontenkulturen* unterstützen den Darm und ermöglichen den Heilungsprozess.

* (dies bedeutet abgestimmt auf den Zustand der Darmflora nach einer Darmfloraanalyse und einer ausführlichen Anamnese)

Beispiele für Erkrankungen, die infolge einer Dysbiose entstehen können:

• Migräne

• Allergien, Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen

• Chronische Schmerzleiden bis hin zum Rheuma

• Depressionen und Angstzustände

• Darmerkrankungen / chronisch entzündliche Darmerkrankungen

• Erkrankungen des Immunsystems

• Erkrankungen der Herz- und Blutgefässe

• Chronische Müdigkeit und Konzentrationsmangel

Was kann ich der Darmflora Gutes tun und wie vermeidet ich diese Darmprobleme:

1.     2 mal Darmreiniung pro Jahr – mit dem Colon Cleansystem von LP!

2.     Sich Nahrungsergänzungen nicht verweigern!

3.     Sich vernünftig und Personbezogen ernähren!

4.     Auf Fastfood und zu süss, zu salzig, zu fett generell verzichten!

Glauben Sie mir bitte, mit unserer Nahrung (eben unsere Ernährung) werden die Weichen gestellt.

Anders ausgedrückt:

Haben Sie Probleme mit Ihrem Darm, so werden Sie, oftmals  um eine Ernährungsumstellung nicht herumkommen.

Vermeiden Sie Ernährungsfehler (Fastfood, eine nicht ausgewogene Nahrungsaufnahme) beeinflussen somit unsere

Gesundheit und einen gesunden Darm, eine gesunde Darmflora.


Weitere Faktoren kommen hinzu: Stress, seelische Belastungen, Ängste, Alkoholkonsum und natürlich auch das Rauchen.


An vielen Punkten kann der Mensch selbst etwas ändern und unternehmen.

Andere Faktoren können wir nicht unmittelbar beeinflussen.

Brauchen Sie mehr Informationen, wünschen sie eine Beratung bezüglich einem gesunden Darm,

eine Austestung, dann bitte kontaktieren sie uns jetzt.

Ueberigens ein Darmsanierungsprogramm für 2 mal 16 Tage kostet sie  Fr. 127.—darin enthalten sind:

3 Produkte, Colon Clean, Paracleanse, und MSM (organischer biologischer Schwefel)

QE Wellness Point Nürensdorf

www.provitalteam.ch und www.lifepluscentral.com/vitalitycoach

Magnesium Zitrat – nicht irgend ein Magnesium!

 

Peter F. Gillham:

Der Wunder-Nährstoff – Magnesiumzitrat

 

Der Wundernährstoff MagensiumZitrat,  erfahren sie mit diesem Link mehr über einen ganz einfach und doch sagenhaften Mineralstoff welchen sie zumindest mal gelesen haben sollten, und falsch machen können sie damit nicht – blos gewinnen ich wünsche ihne wunderbare Erfahrungen so wie ich diese machen durfte! Klicken sie dazu auf den blauen Link, DANKE

Vitamin C ist nicht gleich Vitamin C

Vitamin C ist nicht gleich Vitamin C-

Februar 2012 Grippewelle die Vitamin C Gabe wäre jetzt gefragt!

 

Oft bekomme ich die Frage gestellt ist das Vitamin C von Firma sowieso oder das von Life Plus besser?

Das Vitamin C von LP ist vom Phytozym Konzept begleitet und unterstützt Vitamin C Plus von LP  enthält KEINE Ascorbinsäure.

Doch grundsätzlich möchte ich als Vitalstofffachmann gerne nochmals folgende Punkte zum Thema Vitamin C festhalten:

 

Vitamin C soll in die Nahrung eingebunden sein, um seine antioxidativen Eigenschaften optimal entfalten zu können.

Künstliches Vitamin C wird vom Körper schlecht aufgenommen.

Außerdem gibt es bei Ascorbinsäure möglicherweise ein karzinogenes Risiko. Dies haben inzwischen mehrere Studien in den USA und Europa  ergeben. Ascorbinsäure versteckt sich als E-Stoff auch in vielen vielen „sauren Lebensmittel“ unseres Alltages ( Konfitüre, Ice-Tea, Bonbons, Salatsaucen,  fast allen Fruchsäften und Süssgetränken).

Natürliches Vitamin C in Nahrungsmitteln oder auch Supplemente, die das Vitamin C  in “nahrungsgebundener” Form enthalten, können gewissermaßen durch nichts ersetzt werden. Ein neuartiges Citruskonzentrat Supplement ist ein solches von Life Plus das vom patentierern Phytozym Konzept unterstützt wird.

Natürliches Vitamin C ist in einen Nahrungskomplex aus Proteinen, Lipiden, Kohlehydraten und Pflanzenstoffen eingebunden.

Es hat die schützenden, antioxidativen Eigenschaften, die unser Körper benötigt.

Künstliches Vitamin C besteht aus isolierter Ascorbinsäure oder isoliertem Mineralascorbat, diese Stoffe werden meistens  synthetisch hergestellt. Diese isolierten Stoffe kann der Körper schlecht oder z.T. gar nicht wirklich  aufnehmen und er scheidet sie deshalb überwiegend über den Urin wieder aus. Deshalb empfehlen Ernährungswissenschaftler, das essenzielle Vitamin C in natürlicher Form durch die Nahrung aufzunehmen und auf Präparate mit künstlichem Vitamin C unbedingt zu verzichten.

Darüber hinaus weisen Wissenschaftler aber auch auf weitere bedenkliche Aspekte etwa bei der Ascorbinsäure hin. So wurde ein mögliches karzinogenes Potenzial der Ascorbinsäure im Juni 2001 im medizinischen Journal “Science” durch eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität von Pennsylvania in Philadelphia diskutiert. Die Autoren stellten in ihrem Versuchsansatz fest, dass isolierte Ascorbinsäure bei der Umwandlung der Lipidhydroperoxide in DNA-schädigende Toxine ausserordentlich wirksam ist.

Ein ganz wichtiger Aspekt für Gespräche mit Kunden wäre:

Schließlich besteht die Gefahr einer Überdosierung. Mehr als 500mg künstliches Vitamin C pro Tag können zu einer Eisenüberdosierung führen, ergab eine Studie der Universität von Süd-Kalifornien.

Aus diesen Gründen empfehlen Wissenschaftler quasi ein “Zurück zur Natur”: Vitamin C sollte in Nahrung eingebunden sein, um seine antioxidativen Eigenschaften optimal entfalten zu können. Neben den bekannten Nahrungsmitteln mit hohem Vitamin-C-Gehalt gibt es nur wenige Supplemente, die Vitamin C in “nahrungsgebundener” Form enthalten. Genau diesem Argument trägt Life Plus als Hersteller schon sehr lange Rechnung:  Hergestellt werden diese Supplemente bisher aus Acerola, Sanddorn, Hagebutte und neu auch aus preisgünstigerem Citruskonzentrat  (z.b. pat. Ester C ein pat.  Tresterkonzentrat welches nach der Orangensaftkonzentratherstellung zurückbleibt)

Antioxidative Eigenschaften weist nicht nur Vitamin C auf. Darüber verfügen auch Flavonoide, die in der Nahrung am häufigsten vorkommenden Polyphenole. Die Fähigkeit der Flavonoide, durch Abgabe von Wasserstoffatomen aus den phenolischen Hydroxylgruppen reaktive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen abzufangen, stellt den Schwerpunkt ihrer antioxidativen Aktivitäten dar. In Tierexperimenten stellte sich heraus, dass Flavonoide vor Dickdarm-, Brust- und Hautkrebs schützen. Ein gewisser Krebsschutz wird auch D-Limonen zugesprochen. D-Limonen kommt vor allem in Orangen, Grapefruits und Zitronen vor. Seine Hemmungswirkung auf die Entstehung von Krebstumoren ist bereits seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bekannt. Inzwischen sind mit Erfolg vorklinische Studien mit an Brust-, Pankreas- und Dickdarmkrebs erkrankten Patienten durchgeführt worden.

Im überigen ist natürliches  Vitamin C für täglich 28 Stoffwechselvorgänge im Körper notwendig.

Wußten Sie, daß Vitamin C Herzinfarkt verhindern kann?

Vitamin C ist das wohl populärste Vitamin und untrennbar mit den Namen der Vitalstofflehrer  Linus Pauling, oder Kurt Tepperwein verknüpft.

Vitalstoffexperten empfehlen also Einnahmen von bis zu 5000mg natürliches Vitamin C pro Tag z.b. an Nikotinabhängige Menschen, auch Diabetiker sollten dringend mehr Vitamin C einnehmen als Menschen die Vitamin C einfach als Prävention auf die Wintermonate hin einnehmen.

1000mg Vitamin C sind  genug um Schorf (starke Hautschuppenbildung vor allem auf der Kopfhaut)  zu verhindern, eine offensichtliche Vitamin-C-Mangelkrankheit, die das Kollagen zusammenbrechen läßt, allerdings nicht genug, damit Vit. C seine Fähigkeiten als Antioxidant ausspielen kann.

Als „Life Plus Experten“ wissen wir aber was ? Nämlich  das OPC dieses kann die Wirkung von natürlichem Vitamin C verbessert und um ein mehrfaches optimieren kann. „Ausprobieren geht über studieren“ – der nächste Grippewinter kommt bestimmt.

Vitamin C stärkt im Zusammenspiel mit OPC das Immunsystem, tägliche Dosierungen im Grammbereich lassen 1/3 der Erkältungssymptome verschwinden.

Es verlängert und erleichtert  das Leben unheilbarer Krebspatienten, reduziert Plaque in den Arterien, stärkt die Blutgefäße und senkt den Blutdruck.

Es ist notwendig für Wachstum, Gewebereparatur, Aufbau des Bindegewebeproteins Kollagen, ein Grund mehr wieso z.B. auch Vitamin C in der FY Skin Formula enthalten ist, einem meiner Lieblilngsprodukte bei LP. Vitamin C hilft bei der Wundheilung (ganz wichtig bei allen Diabetiker)  und Herstellung von Antistresshormonen und Interferon. Es ist Teil des Stoffwechsels von Folsäure, Tyrosin und Phenylalanin und schützt vor Umwelteinflüssen, Infektionen, es erhöht die Aufnahme von Eisen.

Gut für Zähne, Gaumen und Knochen. Es arbeitet synergistisch mit Vitamin E.

Die Vitamin C Therapie

Indikationen für Vitamin-C sind eine Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen:

 

- Krebsbegleittherapie

- Senkung der Blutfettwerte

- frühzeitiges Alterungsprozesse

- verminderte Leistungsfähigkeit, Frühjahrsmüdigkeit

- Appetitlosigkeit

- erhöhte Infektanfälligkeit (bakteriell und viral), schlechte Wundheilung

- Mykosen des Magen-Darm-Traktes

- Angina pectoris, Schlaganfall, nach Herzinfarkt

- Hirndurchblutungsstörungen

- bei Gefäßerkrankungen wie Thrombosen und Emboliegefahr

- bei Allergien, Asthma, chron.Bronchitis

- Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

- Bandscheibenschäden

- bei Ängsten, Depressionen

- bei Rauchern

- bei starker körperlicher Beanspruchung

- ständigen Streßsituationen

- extremen psychischen Leistunganforderungen

- Alkohol

- Fehl- oder Mangelernährung

- Darmerkrankungen

- Schwangerschaft oder Stillzeiten

- Regeneration nach Krankheit

- Allergie

- Stoffwechselstörungen

- Diabetes mellitus

 

 

 

Durch die besonderen Funktionen, die Vitamin C in unserem Körper ausübt,

ergeben sich noch viele wichtige Anwendungsgebiete für Vitamin C

 

Da Vitamin C den Zellaufbau direkt unterstützt, haben hochdosierte Gaben nachgewiesen positive Effekte auf die Heilung von Wunden und Frakturen.

 

Vitamin C verringert die Giftwirkung von verschiedenen Schwermetallen in unserem Körper, wie z.B. Blei, Quecksilber usw.

Es stimuliert die Aufnahme von Eisen in den Körper, was vor allem für Frauen von großer Bedeutung ist. Aber ACHTUNG! Wie bereits erwähnt Ascorbinsäure kann da genau gefährlich wirken – diese positive Wirkung gilt nur für natürliches Vitamin C.

Cholesterin wird besser abgebaut. Es wirkt daher positiv bei erhöhten Cholesterinwerten und Lipidwerten.

Wird natürliches Vitamin hochdosiert oder zus. mit OPC eingenommen kann dies eine starke Reinigung des Bindegewebes ( quasi Giftmülldeponie des Körpers) nach sich ziehen, das kann Kopfweh und Unwohlsein bis hin zu Erbrechen führen. Wichtig ist viel Wasser und Grüntee zu trinken und Basen- Fussbäder zu machen 1-2 h am Tag auch mit Basensocken schlafen zu gehen wieso? Die Füsse fungieren als Nebennieren und helfen dem Körper bei der Entgiftung!

Es hilft bei der Entgiftung von körperfremden Stoffwechselprodukten, wie z.B. Bakterien, Pilze, Antigene, Umweltgifte, aber auch Arzneistoffe.

 

Die Fähigkeit, selbst Vitamin C herzustellen, ist dem Menschen wahrscheinlich durch einen genetischen Unfall in der Evolution vor 25 Mio. Jahren verlorengegangen. Im Stammbaum nahe verwandte Lebewesen produzieren Vitamin C im Grammbereich.

 

So nun hoffe ich sehr nichts vergessen zu haben? Sollten noch Fragen/Unsicherheiten  im Zusammenhang mit natürlichem – bioverfügbarem Vitamin C auftauchen bitte ich euch mich zu kontaktieren. Wichtigster Aspekt ist nie das ganz Jahr über volle Dosis fahren immer hochschaukeln und wieder zurückfahren mal Pause machen und wieder hochschaukeln und zurückschaukeln „Schaukeltherapie“  Markus Beyeler Euer Vitalstoffexperte im Sept. 2010  update am 22.Februar 2012

 

Von Säure verursachte Befindlichkeitsstörungen

Von Säure verursachte Befindlichkeitsstörungen

Wer findet sich wo? Nehmen auch SIE solches bei ihnen wahr?

Es lohnt sich definitiv, sich mit dem Säuren- Basenhaushalt intensiv zu befassen und regelmässig säurebindende Nahrungsergänzungsprodukte einzunehmen (2 mal am Tag)

Doch auch die Essgewohnheiten sollten angepasst werden. Im weiteren  lohnt es  sich damit zu befassen welches sind eher saure Nahrungsmittel, welche davon  sind eher basenbildende oder ausgleichend.

Nun folgend, die wichtigsten säurebedingten, durch Säuren mit verursachten, oder verstärkten BEFINDLICHKEITSSTöRUNGEN / KRANKHEITEN in der Übersicht:

Allergien, Arterielle Durchblutungsstörungen, Arthrosen, Cholesterinablagerungen, Darmbelastungen, Diabetes, Fettpolster, Gelenkprobleme, Gemütsbelastungen, Hautprobleme, Herzinfarkt, Heuschnupfen, Krebs, Multiple Sklerose, Nervenbelastungen, Osteoporose, Rheuma, Schlaganfall, Energiemangel und ständige Müdigkeit.

Antriebsschwäche und verminderte Leistungsfähigkeit, schwere Glieder bis Muskelschmerzen, plötzliche Müdigkeit nach dem Essen, Kälteempfindlichkeit und ein unangenehmes Kältegefühl im Körperinneren, deutlicher Gewichtsverlust, oder Gewichtszunahme, geschwächte Widerstandskraft erhöhte Infektionsanfälligkeit, häufige Erkältungskrankheiten, geschwächte Regenerationsfähigkeit.

Wundheilung verzögert, braucht extrem lange Erholungsphasen, Durchblutungsstörungen, ständig kalte Hände und Füsse, häufige Erkältungen und Bronchitiden, vergrößerte Mandeln, Polypen, oder Angina, rauer Hals und Reizhusten, tropfende Nase.

Niedriger Blutdruck – Blutdruckschwankungen, Bandscheibenprobleme, Schreckhaftigkeit – schnell gereizt, Versteifungen – Bewegungseinschränkung, Furunkel – Hartnäckige Fettpolster, Blasensteine, Gallensteine, Nierensteine, mangelnde Lebensfreude, innere Unruhe, Aggressivität.

Konzentrationsschwäche, Gedächtnisprobleme, Entzündungen, Juckreiz, Rötungen, Haarausfall, vorzeitiges Ergrauen, Ekzeme, Pusteln, Akne, Flechten, Mitesser, braune Hautflecken, Nesselfieber, Sehnenscheidenentzündungen, Herzprobleme, Heuschnupfen, entzündete Augen, überdehnte Bänder, Kopfschmerzen, Migräne.

Magenschleimhautentzündung, Appetitlosigkeit, Aphten, entzündetes Zahnfleisch, Krämpfe, brüchige Nägel, Antriebslosigkeit, Schmerzempfindlichkeit, Schlaflosigkeit, Zerschlagenheit, Rückenschmerzen, Muskelverhärtungen, Chronische Schmerzen, vorzeitige Vergreisung, Erhöhte Harnsäurewerte, Blähungen, Haut welk, trocken, rissig, Mundgeruch, Verstopfung, Durchfall, Verschleimung der Atemwege, Zahnprobleme, wie Karies, Parodontose, Zellulitis.

Quelle Kurt Tepperwein

Grippesaison 2011: Alternative zur Impfung

Grippesaison 2011: Alternative zur Impfung

Alle Jahre wieder gibt es Aufrufe zur Grippeschutzimpfung. In den Medien wird schon wieder darüber berichtet, dass es immer noch den überaus gefährlichen Schweinegrippevirus gäbe. Dass ich von Impfungen nichts halte ist Ihnen ja bereits bekannt. Heute möchte ich Ihnen von einer Studie berichten, in der festgestellt wird, dass Vitamin D wirksamer gegen Grippe schützt als jede Impfung.  Oder wie war jetzt das genau mit Tamiflu und der Hühner-Vogel-Schweinegrippe?!

Und dann gibt es noch eine positive Nachricht: Das oberste deutsche Gericht (BGH) hat in einem Urteil, für das jetzt die schriftliche Begründung vorliegt, festgestellt, dass die deutschen Regulierungsbemühungen um Nahrungsergänzungen und Zusatzstoffe dem übergeordneten EU-Recht widersprechen und insofern ungültig sind.

Das könnte ein Ende der behördlichen Willkür gegen Nahrungsergänzungen einleiten. Man darf gespannt sein, ob die Bundesregierung die geplante Änderung des LFGB nunmehr zurückzieht oder nicht. Es wird auf jeden Fall spannend.

Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.

Mit herzlichen und vitalen  Grüssen

Ihr Ernährungsfachmann Markus Beyeler Nürensdorf

Vitamin D

übertrumpft Impfungen bei der Verhütung von Grippeinfekten

Wenn Wissenschaftler etwas entdeckt hätten, das um sagenhafte 800 % besser als Impfungen eine Grippe verhüten könnte, würden Sie nicht auch denken, dass sie deswegen Luftsprünge machen würden? Egal was vorher war, wäre das nicht der Ansatz, um Kinder und Erwachsene wirksam vor der Grippe zu schützen?

Ein klinischer Versuch, der von Mitsuyoshi Urashima geleitet und von der Abteilung Molekulare Epidemiologie des Kinderressorts an der medizinischen Fakultät der Jikei  Universität Minato-ku in Tokio durchgeführt wurde, fand heraus, dass Vitamin D äußerst wirkungsvoll Grippeinfekte von Kindern fernhalten konnte. Die Studie erschien in der Ausgabe März 2010  des Amerikanischen Journals für Klinische Nahrungsergänzung ((Am J Clin Nutr (March 10, 2010 ). doi: 10. 3945/ajcn.2009.29094)

Die Resultate stammen aus einer randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten Studie, die an 334 Kindern durchgeführt wurde, denen zur Hälfte täglich 1200 I.E. Vitamin D verabreicht wurde. Mit anderen Worten: Dies war eine „strenge“ wissenschaftliche Studie, die den obersten Standards wissenschaftlicher Beweisführung entsprach. In aller Regel wird ja sonst immer behauptet, dass Studien mit Nahrungsergänzungsmitteln „unwissenschaftlich“ wären. Diese Kritik ist bei dieser Studie nicht angebracht.

In der Studie, die über vier Monate lief, wurden 31 von 167 Kindern der Placebogruppe mit der Grippe angesteckt (das sind 18%), jedoch nur 18 von 168 (das sind 10 %) Kindern der Vitamin-D-Gruppe. Das bedeutet, dass Vitamin D für eine Reduzierung auf etwa 8 Prozent (gemeint ist: von 18 % auf nur 10 %) verantwortlich war.

Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, erreichen nur eine einprozentige Reduktion der Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer noch 99 Personen eine Grippe bekommen. Diese Erfolgsquote ist – gemessen am Aufwand – unglaublich mager. Der Nutzen von Grippe-Impfstoffen ist in der Öffentlichkeit allerdings weithin unbekannt, da von den Herstellern solche Nachweise nicht veröffentlicht werden – sofern sie überhaupt untersucht werden. Ob eine Grippeschutzimpfung schützt oder nicht ist nicht schlüssig bewiesen.

Anders bei Vitamin D:

Die Studienergebnisse bedeuten in der Konsequenz, dass Vitamin D Kinder vor Grippeinfektionen um 800 Prozent wirksamer schützt als Impfungen.

Tipps zur nachhaltigen Entgiftung

Mit dieser kleinen Vitalstoff Zusammenfassung möchte ich das Jahr 2010 mit dem zwanzigsten Vitality Tipp von meiner Seite her beschliessen, euch damit aber auch Mut machen EUCH wirklich mit den Inhaltstoffen unserer  tollen Vitalstoff – Produkte vertraut zu machen, es zeigt einfach deutlich auf wie wichtig das Zusammenspiel des Phytozymkomplexes bei Life Plus ist, und wieso Life plus genau diesen Wirkstoffkomplex sich hat patentieren lassen. Einige von euch wissen das ich ein grosser Fan von Kurt Tepperwein bin, ich kann euch wirklich sein Buch „ Mein persönliches Verjüngungsbuch“ ans Herz legen dort geht er ebenfalls auf die untenstehenden Vitalstoffe ein.  Wer von ganzem Herzen „better aging leben und erleben möchte“ ist mit den Vitalstoffen von Life Plus ideal abgedeckt, jedoch genügt es meist nicht „nur“ ein bisschen Proanthenol zu nehmen und dann ist alles gut……… darum lest bitte meinen Vitality Tipp Nr. 20/2010 aufmerksam.

Alpha-Liponsäure
Alpha-Liponsäure gehört zu den Antioxidantien, deren breiter Nutzen erst in den letzten Jahren genau erforscht worden ist und gilt heute als ein Hauptnährstoff gegen die freien Radikale.
Studien zeigen, dass Alpha-Liponsäure eine wichtige Rolle im Schutz des Gewebes spielt und wirkt als Radikalempfänger in den Stoffwechselprozessen. Alpha-Liponsäure kann etwas, was kein anderer Mikronährstoff kann: Sie schützt sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche andere Antioxidantien wie Vitamin C, E, Glutathion und Coenzeme (Q10) vor dem Zerfall. Sie hilft, Nahrung besser in Energie umzuwandeln und den Organismus von Giften wie den Schwermetallen Arsen, Kadmium, Amalgam (und andere) und schädlichen Nebenprodukten des Fettstoffwechsels zu befreien.

Aminosäuren und Entgiftung

Aminosäuren dienen als Cofaktoren körpereigener Entgiftungsprozesse:
Dazu gehören reduziertes Glutathion, Glycin, N-Acetyl-Cystein (NAC), Methionin, Arginin, Taurin, Ornitin, Citrullin.

Eine der Entgiftungsprozesse der Leber ist der Harnstoffzyklus. Chronische Lebererkrankungen können mit einer Beeinträchtigung der Funktion des Harnstoffzyklus und einer Erhöhung der Ammoniakwerte einhergehen. Vor allem für das Gehirn ist eine Ammoniak-Anreicherung aufgrund dessen neurotoxischer Wirkung gefährlich.

L-Ornithin, L-Glutaminsäure, L-Arginin


Die Wirkung von Ornithin beruht zum einen auf einer Ankurbelung des Harnstoffzyklus. Darüber
hinaus beeinflußt Ornithin interessanterweise auch Stoffwechselprozesse außerhalb der Leber. So besitzt der Organismus neben dem Harnstoffzyklus einen weiteren Weg, um Ammoniak zu entgiften. Er besteht darin, dass die Aminosäure Glutaminsäure das Ammoniak-Molekül aufnimmt und in Glutamin umwandelt. Dieser als vorläufige Ammoniak-Entgiftung bezeichnete Stoffwechselweg findet vor allem im Gehirn und in den Muskeln statt. Bei z. B. der Leberzirrhose fällt im Gehirn vermehrt Ammoniak an. Ornithin steigert die muskelständige Ammoniakentgiftung, so dass davon weniger ins Gehirn gelangt. Eine weitere am Harnstoffzyklus und der Ammoniakentgiftung beteiligte Aminosäure ist Arginin.

Reduziertes Glutathion (GSH)
Glutathion ist das quantativ wichtigste intrazelluläre Antioxidans.
Es spielt aufgrund seiner antioxidativen und toxinbindenden Eigenschaften für die (Leber-) Entgiftung zahlreicher Schadstoffe eine lebenswichtige Rolle: Glutathion kann Schwermetalle abfangen und mit ihnen Metall-Glutathion-Komplexe bilden. Vergiftungen können zu einer Abnahme der Glutathionwerte und zu einer verminderten Aktivität glutathionabhängiger Entgiftungsvorgänge führen. Diese beeinträchtigende Entgiftungskapazität kann durch Anhäufung toxischer Stoffwechselprodukte zur Entstehung von Zell- und Organschäden beitragen. So wirkt Glutathion bei der Entgiftung.

N-Acetyl-Cystein (NAC) statt L-Cystein
Cystein ist das geschwindigkeitsbestimmende Substrat für die Synthese von Glutathion. Cystein ist Bestandteil von Proteinen und Peptiden. Vor allem Schwermetalle wie z. B. Quecksilber können mit Cystein reagieren. Neben einer Ausleitung von Schwermetallen ist daher eine ausreichende Verfügbarkeit und Zufuhr von freiem, d. h. nicht schwermetallgebundenen Cystein eine wesentliche Voraussetzung. L-Cystein ist instabil und unterliegt im Darm oder im Blut leicht Autoxidation. N-Acetyl-Cystein dagegen ist aufgrund seiner Acetylgruppe, die vor oxidativen Prozessen bietet, stabil. Achten Sie auf Qualität.

S-Adenosyl-Methionin (SAM) statt L-Methionin:
Methionin kann nur dann als eine Vorläufersubstanz von Glutathion (GSH) dienen, wenn ausreichend Vitamin B6 verfügbar ist. Die aktivierte Form von L-Methionin ist S-Adenosyl-Methionin (SAM) und daher als Supplement vorzuziehen. Die Leber produziert am meisten GSH, wenn die Aminosäure L-Cystein im überschuss vorhanden ist. Da L-Methionin als Vorstufe von L-Cystein gilt, ist auch die Zufuhr von L-Methionin sinnvoll zur Unterstützung der Entgiftungsleistungen.

Methyl-Sulfonyl-Methan (MSM)
MSM ist eine der wichtigsten Quellen für bioverfügbaren Schwefel. Schwefel fördert den Aufbau schwefelhaltiger Proteine, die durch z.B. Quecksilber blockiert werden.

Silymarin (Mariendistel): in der Digestiv Formula enthalten
Mariendistel schützt die Leber gegen Angriffe von durch Schwermetalle verursachten freien Radikalen.

Vitamin B-Komplex: ( Support Tabs plus – bei LP)
Das Vitamin B1 (Thiamin) trägt zur Schmerzreduktion bei und kann u.a. Quecksilber-Dampf binden.
Vitamin B3 (Niacin) wird – ebenso wie B2 Riboflavin – zur Pestizid-Ableitung eingesetzt, ist notwendig für die Synthese von Histonen im Zellkern, die mit der DNS in Verbindung stehen und für die Reparatur von DNS-Brüchen notwendig sind; u.a. auch wichtig für die Gesundheit von Haut, Muskelgewebe, Nervensystem und Verdauungstrakt.
Vitamin B6 (Pyridoxin): Die an der Entgiftung beteiligte Aminosäure Methionin kann nur dann als eine Vorläufersubstanz von Glutathion (GSH) dienen, wenn ausreichend Vitamin B6 verfügbar steht.
Vitamin B12 (Cobalamin) aktiviert Folsäure und wird nur in sehr kleinen Mengen (überwiegend in der Leber) gespeichert. Methylcobalamin gilt als Schutz gegen Neurotoxinablagerungen im Gehirn. In sublingualer Form (unter der Zunge zergehen lassen) ist Vitamin B12 besonders bioverfügbar.

Vitamin C:
ein wichtiges Antioxidans, da es Sauerstoffradikale beseitigt und verbrauchtes Vitamin E regeneriert. Studien ergaben eine erhöhte fäkale Quecksilber-Ausscheidung nach Vitamin C-Gabe. Dies schützt den Patienten wirkungsvoll und merkbar vor oxidativem Stress und Symptomverschlimmerung z.B. während der Amalgamsanierung. Achtung dies gilt vor allem für natürliches Vitamin C.

Selen:
als wichtiges Spurenelement ist Selen für den Abbau zelltoxischer Lipidperoxide und damit für den Zellmembranschutz essenziell. Selen sollte nicht als anorganisches Natriumselenit gegeben werden, denn dieses wird durch Vitamin C biologisch inaktiviert. Organisches Selen z.B. als Selenmethionin und Selencystein oder Selenehefe. Es besteht in Nordeuropa ein erheblicher Selenmangel durch ausgelaugte Böden, so dass eine grundsätzliche Zufuhr von Selen sehr empfehlenswert ist.

Zink:
modifiziert z.B. die Quecksilber-Toxizität und erhöht dessen Ausscheidung; u.a. wichtig für das Immunsystem.

Magnesium:
vor dem Schlafengehen eingenommen
, steigert es die Funktion des Immunsystems, da über Nacht viele Regenerationsmechanismen im Körper ablaufen. Es ermöglicht in Kombination mit anderen Mineralien den Abbau der Gewebeübersäuerung. (= verhindern von brutal schmerzhaften Wadenkrämpfe)

Vitamin E:
kann die neurotoxischen Wirkungen von Schwermetallen wie des Quecksilbers vermindern. Vitamin E in Form von natürlichen Tocopherolen ist erheblich effektiver in seiner Wirkung als synthetisches Vitamin E.

Ich wünsche euch von Herzen ein gesundes und friedvolles 2011 mit vielen schönen Erfolgen

Mit dem Spirit of Life Plus, euer Vitality Coach Markus Beyeler